Dienstag, 20. Februar 2018 12:20 Uhr

Shania Twain änderte nach Diagnose ihren Lebensstil

Nachdem bei ihr im Jahr 2003 Lyme-Borreliose diagnostiziert wurde, musste Shania Twain ihren Lebensstil ändern. Die 52-jährige Sängerin verriet, dass sie sich sehr viel disziplinierter gegenüber ihrer Gesundheit verhält, seitdem bestätigt wurde, dass sie an der lähmenden Krankheit leidet, einer bakteriellen Infektion, die durch Zecken übertragen wird.

Shania Twain änderte nach Diagnose ihren Lebensstil

Foto: Josiah True/WENN.com

Der australischen Zeitung ‚Herald Sun‘ gegenüber sagte sie: „Ich nehme meine Gesundheit ernst. Ich muss persönlich sehr diszipliniert sein, gesund essen, mich oft genug ausruhen, mich um mich selbst kümmern.“ Sie erklärte, dass ihr immer am wichtigsten ist, dass sie weiterhin auftreten kann: „Man muss die Auftritte an erste Stelle setzen, und ich nehme das sehr ernst.“

Shanias Stimmbänder sind bereits von der Krankheit betroffen, die möglicherweise unheilbar ist. Die ‚Man! I Feel like a Woman‘-Hitmacherin hatte bereits zuvor einmal große Sorgen, aufgrund der Erkrankung nie wieder singen zu können. Damals konnte die Amerikanerin plötzlich nicht mehr sprechen.

Mutter kam bei Unfall ums Leben

Außerdem gab sie zu, große Angst davor zu haben, jung zu sterben und ihren 16-jährigen Sohn Eja, den sie mit Ex-Mann Robert ‚Mutt‘ Lange zusammen hat, ohne Mutter zurück zu lassen. Die Musik-Ikone selbst war gerade einmal 22 Jahre alt, als ihre Mutter Sharon und ihr Stiefvater Jerry Twain bei einem Autounfall ums Leben kamen. Sie möchte nicht, dass ihr Sohn des Gleiche durchmachen muss und erklärte dem ‚Daily Telegraph‘: „Ich hoffe, ich bin lang genug für ihn da, sodass er nicht dieselbe Einsamkeit spüren muss, die ich fühlte. Ich weiß, wie es ist, ohne Unterstützung durchs Leben zu gehen – niemanden, auf den man zurückfallen kann.“

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