Donnerstag, 25. Oktober 2018 08:59 Uhr

Sophia Thomalla greift ein

Bertelsmann Party at Bertelsmann headquarter in Mitte. Featuring: Sophia Thomalla Where: Berlin, Germany When: 06 Sep 2018 Credit: WENN.com

Rockstar Till Lindemann (55) erhöht angeblich die Miete und sorgt damit laut Aussage einer Cafébesitzerin für die Schließung ihres Ladens in Berlin.

Sophia Thomalla greift ein

Foto: WENN.com

Den Rammstein-Frontmann kann man sich eigentlich gar nicht als spießigen Vermieter vorstellen. Laut einer Cafébetreiberin aus dem Berliner Prenzlauer Berg ist der Sänger allerdings genau das: Mit einer Mieterhöhung um fast 50 Prozent soll er sie zur Schließung ihrer Gastronomie gezwungen haben.

Die ‚Bild‘-Zeitung bezeichnet das ‚Café Niesen‘ als Kultcafé und kritisiert den Rocker für seine angebliche Geldgier. Tills Ex-Freundin Sophia Thomalla sowie der Ex ihrer Mutter, Sven Martinek, der ebenfalls im Miethaus des Musikers wohnt, sehen das allerdings ganz anders. Thomalla stellt auf Instagram ihre Sicht der Geschichte dar: „Also wenn mir der Arsch platzt, dann aber richtig. Seit Jahren betteln wir, dass die Toiletten gemacht werden sollen. Nix. Das Café war in einem SO desolaten Zustand, dass die Mäuse sogar angekrochen kamen. WIDERLICH. Unter anderem liegt der Betrag weit UNTER der ortsüblichen Miete. Till hat über die Jahre hinweg immer wieder versucht, sich mit ihr zu einigen, ihr Angebote gemacht, die sie ausgeschlagen hat.“

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Also wenn mir der Arsch platzt, dann aber richtig. Seit Jahren betteln wir, dass die Toiletten gemacht werden sollen. Nix. Das Café war in einem SO desolaten Zustand, dass die Mäuse sogar angekrochen kamen. Dank mangelnder Hygiene war zum Schluss sogar das ganze Haus befallen. WIDERLICH. Unter anderem liegt der Betrag weit UNTER der ortsüblichen Miete. Till hat über die Jahre hinweg immer wieder versucht, sich mit ihr zu einigen, ihr Angebote gemacht, die sie ausgeschlagen hat. Madame Besitzerin hatte eher das Bedürfnis, Till in einem schlechten Licht erscheinen zu lassen. Zettel wurden verteilt, im Internet wurde gedroht. Unfreundlich über die Monate hinweg. Schließlich hat man die Reißleine gezogen, damit man sich diesem Mist nicht mehr aussetzen muss. Von der fetten Abfindung, die die Besitzerin dann zum Schluss noch haben wollte, will ich erst gar nicht anfangen. Ps: Und so gut war der Kaffee dann auch wieder nicht… Grusel Café statt Kult-Café! #whoeverfuckswithTillfuckswithme

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Hygiene-Probleme

Auch die Hausverwaltung bestätigte der ‚Bild‘ das Hygiene-Problem des Lokals. Sophia schreibt in dem sozialen Netzwerk weiter: „Madame Besitzerin hatte eher das Bedürfnis, Till in einem schlechten Licht erscheinen zu lassen. Zettel wurden verteilt, im Internet wurde gedroht. Schließlich hat man die Reißleine gezogen, damit man sich diesem Mist nicht mehr aussetzen muss.“

Martinek dagegen findet die Mieterhöhung in Ordnung und rechtfertigt sie durch den allgemein sehr hohen Mietspiegel in dem Berliner Stadtteil. „Was ist das bitte für eine Dreckskampagne? Ich kotze gerade im Strahl. ‚Kultcafe‘? So gut ist der Kaffee nicht, dass sich der Laden dermaßen aus dem Fenster lehnen darf“, schreibt er, „Sie hätte das für weitere fünf Jahre machen können, hätte dann aber den ortsüblichen Mietpreis zahlen müssen. Das wollte sie nicht, weil sie es nicht konnte.“ (Bang)

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