13.06.2020 17:52 Uhr

Sophia Thomalla: „Zwei Wochen länger und es hätte einen Toten gegeben“

Sophia Thomalla ist dafür bekannt, frei nach Schnauze zu reden und auch kein Blatt vor den Mund zu nehmen. Nun sprach sie über den Corona-Lockdown und wie sie ihn, gemeinsam mit ihrem Freund Loris Karius, verbracht hat.

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Zuerst war Sophia Thomalla jedoch allein, denn sie lebt in Deutschland und er lebt und arbeitet als Fußballer in der Türkei. In der „NDR Talk Show“ erzählt sie unverblümt: „Ich habe die ersten drei Wochen nur gefressen. Dann habe ich die nächsten drei Wochen damit verbracht, die Extra-Kilos wieder runterzubekommen. Ich habe mir vorgenommen, mehr zu lesen – ich habe nicht ein Buch gelesen.“

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Er wäre verhungert…

Als Sophia dann endlich wieder ins Flugzeug steigen konnte, ist sie schnurstracks zu Loris Karius geflogen, denn: „Mit dem Wissen, dass der Lockdown bald kommen und mit ihm der Flugverkehr eingestellt wird, bin ich ja in die Türkei geflogen. Wenn Loris nicht an Corona stirbt, dann wäre er verhungert. Deswegen habe ich mich freiwillig zweimal am Tag in die Küche gestellt“, so Thomalla.

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Jedoch war das, so 24 Stunden miteinander auch gar nicht so einfach, wie sie zugibt: „Noch zwei Wochen länger und es hätte einen Toten gegeben. Da spreche ich aber, glaube ich, allen Paaren aus dem Herzen. Irgendwann geht man sich einfach super auf den Sack.“

Ehrlich, wie immer!