Samstag, 20. Januar 2018 09:36 Uhr

Sophie Turner und „X-Men: Dark Phoenix“

Sophie Turner setzte sich zur Vorbereitung auf ‚X-Men: Dark Phoenix‚ mit mentalen Krankheiten auseinander. Die Schauspielerin ist in dem neuesten Streifen des Franchise, der am 1. November in die Kinos kommt, als psychisch labile Jean Grey zu sehen.

Sophie Turner und "X-Men: Dark Phoenix"

Foto: Patricia Schlein/WENN.com

Ihre Rolle erforderte, dass sie sich näher mit der menschlichen Psyche befasste. „Als ich das Skript durch hatte, habe ich realisiert, dass wir nicht nur diese unglaubliche Superhelden-Geschichte erzählen, sondern auch eine sehr persönliche Geschichte. Eine, die einer Recherche von mentalen Gesundheitsproblemen bedurfte, weil das ein großer Teil der Story ist“, erklärt der ‚Game of Thrones‘-Star gegenüber dem ‚Empire‘-Magazin.

„Eine große Herausforderung“

Inspiration habe die 21-Jährige vor allem von Fällen der Persönlichkeitsstörung und Schizophrenie gesammelt, da sich der Film im Grunde um „Dualität“ drehe: „Dunkelheit und Licht – beides herrscht in ihr.“ Dies alles gestaltete die Dreharbeiten für Sophie zu einer „großen Herausforderung“: „Ich habe immer zu Simon [Kinberg, Regisseur] gesagt: ‚Oh gut, das ist fast fertig. Jetzt habe ich nur noch sieben große emotionale Szenen vor mir.“

Quelle: instagram.com

Kinberg war vorher lediglich als Autor an der Saga beteiligt. Trotzdem hat sein Schützling vollstes Vertrauen in ihn: „Simon war jahrelang das Gehirn hinter ‚X-Men‘ und es war sehr aufregend, dass einer von uns aufsteigt und das Franchise übernimmt und auf die Weise Regie führt, wie er es sieht. Ich muss sagen, er ist einer der besten Regisseure, mit denen ich je gearbeitet habe. Er ist so leidenschaftlich und behilflich.“

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