Montag, 2. Dezember 2019 18:24 Uhr

Stefan Mross erklärt seinen Antrag vor 5,66 Millionen

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Während der ARD-Show „Adventsfest der 100 000 Lichter“ sorgte  Stefan Mross zuletzt mit seinem Heiratsantrag für das Highlight des Abends. Unter der Beobachtung von rund 5,66 Millionen TV-Zuschauern ging der Schlagerstar am Samstagabend vor seiner Freundin Anna-Carina Woitschack auf die Knie. Nun sprach der 44-Jährige erstmals darüber, wie er sich dabei fühlte.

„Ich war vor dem Antrag sowas von nervös und die letzten Tage schon hoch angespannt. Das ist auch Anna nicht entgangen, sie dachte schon, ich sei krank. Vor dem Antrag auf der Bühne war ich wie in Trance“, beschrieb der gebürtige Bayer seinen Gemütszustand.

Stefan Mross erklärt seinen Antrag vor 5,66 Millionen

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„Es war ein sehr intimer Moment“

„Eigentlich ist es eine sehr intime Angelegenheit. Ich wollte das erst gar nicht. Aber ich habe bei meiner eigenen Sendung schon gemerkt, wie schön es eigentlich ist, andere Menschen mitfühlen zu lassen, wie sehr man sich liebt und sich trauen will“, so der Moderator gegenüber der „Bild“-Zeitung.

Doch entgegen seiner Befürchtungen kam die Tatsache, dass der 44-Jährige die Frage aller Fragen so öffentlich stellte bei seiner Verlobten gut an. „Es erfordert ja großen Mut, seine Gefühle vor der Welt zu teilen. Obwohl so viele Leute zugeschaut haben, war das für mich trotzdem ein sehr intimer Moment“, erzählte Sängerin nach der Sendung.

Deswegen sind die Ehen zuvor gescheitert

Stefan Mross hat allerdings bereits zwei gescheiterte Ehen hinter sich. Doch nach dem Aus mit Stefanie Hertel und Susanne Schmidt zog der Künstler folgende Erkenntnis: „Es hat nicht funktioniert und daraus muss man ein Fazit ziehen. Einen Partner zu haben, der mit einem den gleichen Beruf teilt, versteht, was der andere macht, in unserem Beruf ist es ganz wichtig zusammenzuhalten. Den Beruf zu respektieren und zu schätzen “ so der Schlagerstar.

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Vielleicht hat er ja nun endlich die Frau fürs Leben gefunden. Und da diese im Gegensatz zu ihren Vorgängerinnen ebenfalls im Musik-Business ihr Geld verdient, dürfte nach der Diagnose von Mross ja nichts mehr schief gehen.

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