Donnerstag, 7. Juni 2018 14:20 Uhr

Stranger Things: David Harbour in der Psychiatrie

David Harbour hat einige Zeit in einer Nervenheilanstalt verbracht. Der ‚Stranger Things‘-Darsteller hat regelmäßig mit Angststörungen und Selbsthass zu kämpfen. Nun verrät der beliebte Schauspieler jedoch, dass seine psychischen Probleme ihm in seinen 20ern etwas außer Kontrolle geraten sind.

Stranger Things: David Harbour in der Psychiatrie

Foto: Derrick Salters/WENN.com

Damals glaubte er, „mit einer Art Gott“ in Verbindung zu stehen, und seine Eltern sahen daraufhin keinen anderen Weg, als ihn in eine psychiatrische Klinik einzuweisen. „Ich hatte eine Art Einbruch, als ich dachte, dass ich in Verbindung zu einer Art Gott stand, was nicht stimmte. Und ich muss eine Sache über die Heilanstalt sagen: Es macht wirklich nicht so viel Spaß, wie man denkt. Man hat immer diese romantisierte Idee davon, aber am Ende ist es einfach nur traurig und es stinkt wie Sche***“, verrät er gegenüber dem ‚WTF‘-Podcast von Comedian Marc Maron.

Alle glauben dort, dass sie gesund sind

Während seiner Zeit in der Anstalt sind Harbour dabei einige Dinge klar geworden. „Warst du schon einmal in einer Anstalt? Es gibt nur eine Sache, die ’normale‘ und ‚verrückte‘ Personen umgrenzt: Sie glauben, dass sie gesund sind. Verrückte Menschen sind überzeugt, dass sie gesund sind und denken ‚Ich bin der Einzige, der es durchschaut hat‘. Es ist unglaublich“, erzählt der Schauspieler weiter.

Quelle: instagram.com

Nach seiner Zeit in der Nervenheilanstalt wurde bei dem Amerikaner eine bipolare Persönlichkeitsstörung diagnostiziert. Daraufhin musste der Schauspieler Medikamente einnehmen, mit denen er stark zu kämpfen hatte, wie er zugibt: „Das war der Punkt, als Medikamente ins Spiel kamen. Ich habe damit gekämpft, sie zu nehmen und sie wieder abzusetzen.“

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