Samstag, 24. März 2018 12:20 Uhr

Taylor Swift greift ein

Taylor Swift hat doch tatsächlich mal ein politisches Statement abgeliefert. Die Sängerin, die sich sonst in Sachen Weltgeschehen weitestgehend raushält, überraschte ihre Fans und Kritiker mit einer Instagram-Caption.

Taylor Swift greift ein

Foto: Macguyver/WENN.com

Die Sängerin erklärte darin, dass sie den ‚March For Our Lives‘-Protestzug unterstützen wird, der im Anschluss an das Massaker in einer Schule in Florida angekündigt wurde. Am heutigen Samstag werden in mehreren Staaten von Amerika Menschen auf die Straße gehen, um gegen die Waffenpolitik von Präsident Trump zu protestieren und schärfere Gesetze zur Waffenkontrolle zu fordern. Unter das Logo bei Instagram schrieb Swift: „Niemand sollte zu Schule gehen und Angst vor Waffengewalt haben. Oder in einen Nachtklub. Oder auf ein Konzert. Oder ins Kino. Oder an einen heiligen Ort. Ich habe gespendet, um den Studenten, dem March For Our Lives, den Betroffenen und der Waffenreform meine Unterstützung zu zeigen.“

Hielt sich mit Polit-Statements zurück

Weiter schreibt sie: „Ich bin so berührt von den Schülern der Parkland High School und bei allen Familienangehörigen und Opfern, die öffentlich Reden gehalten haben, um zu verhindern, dass das wieder geschieht.“

Die Sängerin wurde in der Vergangenheit stark kritisiert, da sie es versäumte, sich während des Wahlkampfes 2016 einzumischen und irgendein Statement abzugeben. Auch sagte sie einst, sie äußere sich nicht über Politik, weil das „die Leute beeinflussen könnte“. Zum Glück tut sie es jetzt.

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