Samstag, 16. Dezember 2017 19:09 Uhr

„Taylor Swift ist keine Heldin!“

Eigentlich dachte man, es würde jetzt Ruhe herrschen in Sachen Taylor Swifts Popo-Grapsch-Sache. Doch Radiomoderator David Mueller meldete sich jetzt noch einmal zu Wort. Swift wurde ja vom renommierten -Magazine zu einer der Personen des Jahres gekürt, weil sie sich aus dem Prozess um ihren Po-Tatscher zwar weitestgehend raushielt und daraus keine öffentliche Zur-Schau-Stellung machte, aber trotzdem ein Zeichen setzte.

"Taylor Swift ist keine Heldin!"

Foto: WENN

Sie sprach damals mit dem Magazin ausführlich über den Rechtsstreit mit dem Radiomoderator aus Colorado. Mueller ist allerdings der Meinung, dass sie einfach dazu gezwungen wurde schlussendlich doch beim Prozess anwesend zu sein und dies eigentlich nicht ihrem eigenen Willen entsprach. Mueller wurde vorgeworfen, der Sängerin während eines Foto-Shootings im Jahr 2013 auf dem Roten Teppich mehrmals mit der Hand unter ihr Kleid gelangt zu haben, um ihren Po zu berühren.

Time-Coverfoto war Berechnung?

Den Titel „Person des Jahres“ und die Bezeichnung Heldin würde die 28-Jährige nicht verdienen, weil schließlich er derjenige war, der sie verklagt hatte, nachdem er aufgrund ihrer Vorwürfe gefeuert wurde. Taylor soll aber auf Schritt und Tritt dafür gekämpft haben, den Fall aus der Öffentlichkeit fernzuhalten. Und erschien deswegen zu guter Letzt nur vor Gericht, weil der Richter es gefordert hatte.

Mueller beschuldigt das Time-Magazin, Profit mit der Schlagzeile um Taylor Swift hätte machen zu wollen. Deswegen sollen sie die Sängerin dazu überredet haben, sich in die Riege der zahlreichen Missbrauchsopfer in den letzten Wochen einzureihen.

Swift hatte von dem Moderator damals nur symbolhaft eine 1 Dollar-Münze gefordert. Sie hatte Erfolg. (SV)

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