11.02.2020 20:58 Uhr

Vanessa Bryant: „Gott, ich wünschte, dieser Albtraum wäre vorbei“

imago images / Cinema Publishers Collection

Vor über zwei Wochen verunglückte der Helikopter von Kobe Bryant, mit an Bord seine 13-jährigen Tochter Gianna und sieben weitere Insassen in den Bergen von Calabasas. Für seine Frau Vanessa und die drei Töchter Natalia, Bianka und Capri ein großer Schock.

Seine Witwe Vanessa Bryant meldete sich jetzt bei Instagram zu Wort und spricht über ihre derzeitigen Gefühle: „Mein Gehirn weigert sich zu akzeptieren, dass sowohl Kobe als auch Gigi verschwunden sind. Ich kann nicht beide gleichzeitig verarbeiten. Es ist, als würde ich versuchen, zu verhindern, dass Kobe weg ist, aber mein Körper weigert sich, dass meine Gigi niemals zu mir zurückkehren wird. Es fühlt sich falsch an. Warum sollte ich in der Lage sein, an einem anderen Tag aufzuwachen, wenn mein Baby diese Gelegenheit nicht hat?“

Sie möchte stark bleiben

Doch Vanessa erklärt, dass sie für ihre drei weiteren Tochter stark sein möchte und ergänzt: „Dann wird mir klar, dass ich stark sein und für meine 3 Töchter da sein muss. Wütend bin ich nicht mit Kobe und Gigi, aber dankbar bin ich für Natalia, Bianka und Capri. Ich weiß, was ich für normal halte. Es ist Teil des Trauerprozesses.“

Und weiter: „Gott, ich wünschte, sie wären hier und dieser Albtraum wäre vorbei. Ich bete für alle Opfer dieser schrecklichen Tragödie. Bitte betet weiter für alle.“