Freitag, 19. Januar 2018 20:54 Uhr

Wer zur Hölle ist eigentlich Jim Carrey?

Jim Carrey glaubt, nicht als Person, sondern als Idee zu existieren. Der Schauspieler ist zu der Offenbarung gelangt, dass er als eigenständige Person gar nicht existieren würde.

Wer zur Hölle ist eigentlich Jim Carrey?

Foto: IPA/WENN.com

Als er 1999 die Rolle des Andy Kaufman in dem Film ‚Der Mondmann‘ übernahm, hat sich Carrey in der Rolle verloren und dabei seine eigene Identität vergessen. Das stürzte den Schauspieler damals in Depressionen. „Da war dieser Wandel, der passiert ist. Und zwar ‚Warte mal kurz. Wenn ich Jim Carrey für vier Monate einfach zu Seite stellen kann, wer ist dann eigentlich Jim Carrey? Wer zur Hölle ist das?‘ Ich weiß jetzt, dass er nicht wirklich existiert. Er besteht nur aus verschiedenen Ideen…“, bekräftigt der Hollywoodstar im Interview mit ‚The Talks‘.

Turbulente Jahre hinter sich

Demnach sind beispielsweise seine Herkunft, Hobbys und Religion alles Faktoren, die zusammengesetzt eine Person ergeben. Zu dieser und noch weiteren Einsichten ist Carrey in den letzten Jahren gekommen, die sehr turbulent für den 56-Jährigen waren.

Unter anderem musste der Star mit dem Tod seiner Ex-Freundin Cathriona White kämpfen, die an einer Überdosis verstarb. „Ich bin in den vergangenen Jahren durch sehr harte Zeiten gegangen und ich würde niemandem dasselbe wünschen, aber mein Verständnis des Lebens und davon, was wahr ist, ist exponentiell angestiegen deswegen“, ist sich Carrey sicher.

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