29.09.2020 19:29 Uhr

Willow Smith äußert sich erstmals zur Affäre ihrer Mutter Jada

Getuschelt wurde schon lang, dann brach Jada Pinkett Smith im Juli diesen Jahres ihr Schweigen und gab zu, eine Affäre mit dem Musiker August Alsina gehabt zu haben.

imago images / Runway Manhattan

Aber nicht nur das, sie und ihr Mann Will Smith sollen sich davor sogar getrennt haben, wodurch die Liason mit August Alsina also kein Betrug darstellt.

Das sagte sie über ihre Affäre

Nachdem der Sänger und Rapper eine Affäre mit Jada Pinkett Smith ausgeplaudert hatte, fühlte sich die Schauspieler dazu berufen, nun öffentlich darüber zu reden.

Damals sagte sie in ihrer eigenen Facebook-Show „Red Table Talk“: „Es ist eine sehr private Angelegenheit, die plötzlich an die Öffentlichkeit geraten ist.“

Affäre beendet

Aus Freundschaft soll sich dann mehr entwickelt haben, wie Jada erzählte: „Vor viereinhalb Jahren hat sich eine Freundschaft zu August entwickelt. Es hat damit angefangen, dass er Hilfe brauchte und ich ihn mental unterstützen wollte.“

Die Affäre von August und Jada hielt jedoch nicht lang und am Ende fand sie wieder zu ihrem Mann Will Smith zurück.

Quelle: instagram.com

Willow ist stolz

Nun erschien eine neue Ausgabe des „Red Table Talks“ mit Jada Pinkett Smith, ihrer Tochter Willow und ihrer Mutter Adrienne Banfield-Jones. Die drei Frauen sprachen über das Thema Verwundbarkeit.

In dieser Folge spricht Tochter Willow erstmals über die Affäre ihrer Mutter zu dem jüngeren Musiker und erklärte, dass sie stolz auf sie sei, wie sie mit der schwierigen Situation umgegangen sei.

Quelle: instagram.com

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„Das ist wahre Liebe“

Weiter erzählt Willow, dass sie bemerkt hat, dass das zwischen ihren Eltern wirklich wahre Liebe ist, trotz der Trennung und der Affäre: „Zu sehen, wie du und Papa das bewerkstelligen, da dachte ich mir, okay, das ist wahre Liebe. Das muss echte Liebe sein. Wenn du so sein kannst, dann werde ich bei dir sein, ich werde zu dir stehen und ich werde deine Hand halten, weil ich dich liebe. Wir haben das gemacht und das ist auch wirklich sehr wichtig.“

(TT)

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