Mittwoch, 30. November 2016 14:19 Uhr

Tom Cruise: Die Angestellten auch alle bei Scientology?

Tom Cruise lässt angeblich nur Mitglieder der Scientology-Sekte in seinem Haus arbeiten. Der ‚Mission: Impossible‘-Star ist wohl eines der prominentesten Mitglieder der Glaubensgemeinschaft und darf in seinem Haus nur Anhänger der Bewegung beschäftigen. Wieso?

Der Priester der Kirche und seine Frau verlangen, dass die Gläubigen „rund um die Uhr“ von Scientology umgeben sind – das bedeutet auch zu Hause und bei der Arbeit. ‚King of Queens‘ -Darstellerin Leah Remini ist 2013 aus der Sekten-Kirche ausgetreten und arbeitet nun an einer Dokumentation, die einige unschöne „Nebenwirkungen“ von Scientology enthüllt. Amy Scobee (42), ein ehemaliges Mitglied der Kirche und Angestellte von Tom Cruise, berichtet darin: „Ich musste einen Hausmeister einstellen, ein Dienstmädchen und einen Koch. Sie alle mussten zu einhundert Prozent Scientologen sein. Ich bin zu Toms Haus gegangen und da waren Menschen,die sein Haus sauber machten, seine Wäsche falteten und persönliche Dinge für ihn erledigten. Alles ‚Sea Org‘-Mitglieder.“

Mehr: Tom Cruise rennt, duscht, prügelt, schießt – und rennt und rennt

Rimini berichtet, sie sei kein Fan von Tyrannen, Kämpfen sei jedoch das gewesen, was man sie gelehrt habe. Jetzt werde sie weiterkämpfen, aber auf der richtigen Seite. Weiter enthüllt sie, man habe sie dazu genötigt, den ‚CBS‘-Vorsitzenden in einem Telefonat davon zu überzeugen, eine 60-minütige Spezialsendung über Scientology auszustrahlen. Und obwohl ihr dabei sehr unwohl gewesen sei, habe sie ihn angerufen. Dieser war nicht begeistert: „Hör zu … Du bist nicht die Einzige, die mich deshalb angerufen hat. Ich habe kein Recht darauf, ‚CBS‘ durch meine persönliche Meinung zu beeinflussen und ich werde dieses Gespräch nicht weiterführen. Es interessiert mich nicht, ob du mich anrufst, oder Tom Cruise oder Jenna Elfman, ihr werdet alle die gleiche Antwort von mir bekommen.“

Foto: WENN.com

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