Trotz internationalem Ruhm Daniel Craig gibt zu nicht gern im Rampenlicht zu stehen

Daniel Craig - Glass Onion A Knives Out Mystery - London Premiere 2022 - BFI FF - Famous BangShowbiz
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Daniel Craig - Glass Onion A Knives Out Mystery - London Premiere 2022 - BFI FF - Famous

Bang ShowbizBang Showbiz | 04.11.2022, 12:00 Uhr

Daniel Craig ist kein Fan davon, im Mittelpunkt zu stehen.

Der James-Bond-Darsteller hat sich über sein Leben im Rampenlicht geäußert und zugegeben, dass er sich in der Öffentlichkeit nie wohl gefühlt hat, nachdem er in der Rolle des 007 in dem Film „Casino Royale“ aus dem Jahr 2006 zu internationalem Ruhm gelangte.

Daniel zu seinem Ruhm: „Jeder verdammt hasste mich“

Daniel erklärte während einer Frage-und-Antwort-Runde mit „The Late Show“-Star Stephen Colbert im New Jersey Performing Arts Center beim Montclair Film Festival 2022: „Ich habe es [das Rampenlicht] gehasst, aber ich glaube, das war der Ruhm, den ich nicht mochte. Ich musste mich erst daran gewöhnen, berühmt zu sein, und das ist mir immer noch fremd.”

Craig – der zum Tribute Honoree des Festivals ernannt wurde – sprach auch über die öffentliche Reaktion auf seine Ernennung als Bond. Der Schauspieler fügte hinzu: „Jeder verdammt hasste mich.”

Wie wird es nach Craigs Ausstieg weitergehen?

Daniels Lieblings-Bond-Film, in dem er nicht mitgespielt hat – ist übrigens „Goldfinger“ von 1964 mit Sir Sean Connery in der Hauptrolle. Und wer wird ihn in der Reihe ersetzen, nachdem er sich nach seinem letzten 007-Film „Keine Zeit zu sterben“ letztes Jahr in die Kinos kam, zurückgezogen hat?

Daniel sagte über seinen Ersatz: „Das ist nicht mein Problem. Es [Bond] wird ohne mich weitergehen.“