Cheyenne Ochsenknecht: Darum will sie keinen Babysitter

Tari TamaraTari Tamara | 22.02.2022, 11:08 Uhr
Cheyenne Ochsenknecht: Darum will sie keinen Babysitter
Cheyenne Ochsenknecht: Darum will sie keinen Babysitter

IMAGO / Future Image

Cheyenne Ochsenknecht verrät, wie sie Baby und "Let’s Dance" unter einen Hut kriegt, immerhin ist ihre kleine Tochter Mavie nicht einmal ein Jahr alt. 

Seit letztem Freitag (18. Februar) wetteifert die 21-Jährige Cheyenne Ochsenknecht in der RTL-Show „Let’s Dance“ mit dreizehn anderen Kandidaten um den Titel „Dancing Star 2022“.

Cheyenne Ochsenknecht will keinen Babysitter

Doch wer passt derweil eigentlich auf ihre kleine Tochter Mavie auf? Eine Nanny will Cheyenne jedenfalls nicht engagieren. Viel lieber setzten sie und ihr Partner Nino auf enge Freunde, die ein vertrautes Gesicht für Mavie sind.

„Wir haben keinen Babysitter. Wir möchten das nicht. Während ‚Let’s Dance‘ passt Freitagabends eine gute Freundin auf Mavie, die ich durch Amira Pocher kennengelernt habe. Dann kann Nino bei der Show dabei sein“, erklärt sie im Gespräch mit „t-online.de“.

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Mavie ist oft beim Training dabei

Die Vorbereitung zur Show nehme „schon viel Zeit in Anspruch“, räumt die Tochter von Uwe und Natascha Ochsenknecht ein. „Mavies Papa kümmert sich in der Zeit um sie. Außerdem haben wir uns während der Vorbereitungen auf die Sendung viel gesehen. Ich trainiere oft zu Hause, habe also Nino und die Kleine stets um mich“, schildert Cheyenne.

Ähnliches erklärte sie auch gegenüber „Promiflash“. „‚Let’s Dance‘ ist sehr flexibel. Egal wo man ist, man kann da trainieren. Deswegen funktioniert das super“, freute sich das Model. Dank der Hilfe ihrer gemeinsamen Freunde ist Cheyenne zuversichtlich, dass das Paar die Situation „ganz gut handeln“ könne.

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