Eric Sindermann im Video: Seine Traumfrau soll wie seine Mutter sein

Eric Sindermann: Seine Traumfrau soll wie sie seine Mutter sein
Eric Sindermann: Seine Traumfrau soll wie sie seine Mutter sein

© SAT.1

26.08.2021 12:54 Uhr

Die Geschmäcker sind verschieden: Vorallem bei der Partnerwahl. So staunten bei "Promi Big Brother" Bewohner und Zuschauer nicht schlecht, als Politiker-Enkel Eric Sindermann in der Sendung seine Traumfrau beschrieb. 

Kurz vor seinem Auszug aus dem „Promi Big Brother“-Weltall fiel das Thema auf die Traumfrau des 33-Jährigen. Diese hat Eric Sindermann, der damit prahlt bereits mehr als 500 Frauen im Bett gehabt zu haben, bisher nicht unter seinen Gespielinnen gefunden.

Eric Sindermann sucht nach der großen Liebe

Und selbst der obligatorische Döner, den der Modedesigner seinen Damen nach dem vollzogenen Akt spendiert, konnte ihm bisher nicht dabei helfen, die perfekte Frau für sich zu finden. Im Promi-BB-Weltall ließ Sindermann während seines Aufenthalts sein bisheriges Liebesleben Revue passieren und kam zu einem überraschenden Entschluss: „Ich will nach ,Promi Big Brother‘ eine feste Freundin haben. Ich habe keinen Bock mehr auf diese Aufreißer-Blödsinnkacke.“

Allerdings ist die Suche nach der großen Liebe für viele eine wahre Lebensaufgabe, doch der Designer wollte mit der Hilfe vom „großen Bruder“ und der damit verbundenen Reichweite etwas Rückenwind für seine Suche: „Big Brother, vielleicht kannst du mir dabei helfen?“

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Erics Traumfrau soll wie Mama sein

Dabei hat der tätowierte Schönling ganz konkrete Vorstellungen von seiner Herzdame. Im Sprechzimmer gab er sogleich seine Liebes-Annonce auf:  „Hallo. Mein Name ist Eric Sindermann. Ich bin 33 Jahre alt. Neuerdings bin ich A-Promi. Du solltest hübsch sein. Blonde Haare, schwarze Haare – egal. Du musst in der Küche talentiert sein, ab und zu kannst du auch mal den Rasen mähen. Sie muss einfach nett, süß und ein bisschen intelligent noch sein. Ein bisschen.“ Bei Erics Versuch noch konkreter zu werden fielen dann bei vielen die Kinnlade zu Boden: „Ich möchte eigentlich genau so eine haben wie meine Mutter.“

Dabei schwärmt sich der ehemalige Handballer in Rage: „Meine Mama ist hochintelligent. Ich will nicht einfach nur so eine Prinzessin oder ein Püppchen. Ich erwarte schon eine, mit der ich in etwa auf Augenhöhe agieren kann.“ Bei dieser Schilderung kann sich Mitbewohnerin Melanie Müller eine Spitze gegen ihn nicht verkneifen: „Etwas Intelligentes muss ja mal in sein Haus einziehen!“

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„Eine Angestellte, die für ihn arbeitet“

Eine zusätzliche Qualifikation sollte seine Traumfrau auch mitbringen: Sie sollte sich gut mit Wäschewaschen auskennen und wissen, wie man hartnäckige „Bremsspuren“ aus der Unterhose entfernen kann. Mit diesem pikanten Anliegen hatte sich Eric während seiner Zeit bei „Promi Big Brother“ vertrauensvoll an seine Mitbewohner gewandt, nachdem er diese grausame Entdeckung in seinem Schlüpfer gemacht hatte.

Übrigens konnte sich auch Mitbewohner Danny Liedtke einen zynischen Spruch zu Erics Partnersuche nicht verkneifen: „Er sucht eigentlich wie so eine Angestellte, die für ihn arbeitet und über die er dann ab und zu noch rüber rutschen kann.“

Seine Mama ist nicht happy mit der Teilnahme

Nach der Live-Show am Dienstag und der Grußbotschaft von Erics Eltern (sein Vater war Chef der Ost-Berliner Kripo) war der Modedesigner in der Raumstation sichtlich geknickt. Er glaubte, dass seine Eltern nicht besonders happy mit ihrem Sprössling sind: “Ich bin vor meinen Eltern ja anders, als wenn ich mit meinen Kumpels zusammen bin“, erklärte Eric seinem Freund Danny.

Er haderte mit sich: „Ich habe bei meiner Mutter sofort gesehen, dass sie nicht einverstanden ist. Und mein Vater hat auch ganz klar gesagt, dass meine Mutter einige Sachen nicht gutheißt, was ich auch verstehe.“ Der Videogruß hatte ihn so runtergezogen, dass sogar der langersehnte blaue Haken auf Instagram zur Nebensache wurde: „Ich konnte mich gar nicht freuen. Was soll ich sagen. Das ist echt schwer.“ Jetzt, nachdem er am gestrigen Mittwoch aus dem Weltall ausziehen musste, kann er alles – ohne Kameras – mit seinen Eltern klären.