StarsMenowin-Comeback bei DSDS polarisiert das Publikum

Menowin Fröhlich - April 2012 - Live Music Hall in Köln BangShowbiz
Menowin Fröhlich - April 2012 - Live Music Hall in Köln BangShowbiz

Menowin Fröhlich - April 2012 - Live Music Hall in Köln

Bang ShowbizBang Showbiz | 27.04.2026, 14:30 Uhr

Das Menowin-Comeback bei DSDS polarisiert das Publikum.

Das erneute Auftreten von Menowin Fröhlich bei ‚Deutschland sucht den Superstar‘ sorgt in der aktuellen Staffel für reichlich Gesprächsstoff.
Der 38-jährige Sänger, der bereits 2010 im Finale der Castingshow stand und seinem Erzrivalen Mehrzad Marashi den Titel überlassen musste, ist erneut Teil des Wettbewerbs. Auch diesmal hat es Menowin in die Liveshows geschafft. Während RTL ihn erneut ins Rennen schickt, wächst in der Fangemeinde jedoch die Kritik.

In sozialen Netzwerken äußern viele Zuschauer Unverständnis darüber, dass Fröhlich erneut eine Bühne bekommt. Der Vorwurf: Er habe seine Chance bereits gehabt und nehme nun anderen Kandidaten den Platz weg. Auch seine Leistungen im Recall werden diskutiert, da diese nicht durchgängig überzeugend gewesen seien. Bei seinem Auftritt vergaß Menowin den Text und verpasste teilweise seine Einsätze, dennoch schaffte er den Sprung unter die besten zehn – ein Umstand, der für zusätzliche Irritation sorgt.

Während das Publikum gespalten reagiert, äußert sich ausgerechnet ein früherer Konkurrent überraschend gelassen. Mehrzad Marashi, der Fröhlich im DSDS-Finale 2010 besiegte, blickt heute deutlich entspannter auf die gemeinsame Vergangenheit. „Wir können sehr gut lachen, wenn wir telefonieren“, erklärte er auf Instagram. Der einstige Konkurrenzkampf spiele für ihn keine Rolle mehr. Für zusätzliche Spannung sorgt jedoch Kritik aus den eigenen Reihen der Sendung. So äußerte sich niemand Geringeres als Ex-DSDS-Juror und einstiger Sieger der Show, Pietro Lombardi, irritiert über die Rückkehr Fröhlichs. Im Podcast ‚Patchwork Boys‘ sprach er von möglichen Regelverstößen und stellte infrage, ob ehemalige Liveshow-Teilnehmer überhaupt erneut antreten dürften.