Madonna

Foto: IMAGO / Future Image

Madonna ist eine Legende. Seit mehreren Jahrzehnten schafft sie es, immer im Gespräch zu bleiben – mal mit ihrer Musik, mal mit privaten Skandalen rund um die Themen Sex, Adoption, Beauty-OPs und ihre gescheiterten Ehen. Ein Blick in das bewegte Leben einer Pop-Ikone, die sich mit Schönheitsoperationen und Toyboys die ewige Jugend bewahrt.

Steckbrief

Name
Ciccone
Vorname
Madonna Louise
Spitzname
Queen of Pop
Größe
1,64 m
Wohnort
New York City, New York / USA
Geburtstag
16.08.1958 in Bay City, Michigan / USA
Sternzeichen
Löwe
Partner
Ahlamalik Williams (seit 2019), Kevin Sampaio (2017-2019), Brahim Zaibat (2010-2013), Jesus Luz (2008-2010), Guy Ritchie (verh. 2000–2008), Carlos Leon (1994-1997), Dennis Rodman (1994), Vanilla Ice (1992), Warren Beatty (1991-1992), Sean Penn (verh. 1985–1989)
Kinder
Lourdes Maria Ciccone Leon (*1996), Rocco John Ciccone Ritchie (*2000), David Banda Mwale Ciccone Ritchie (*2005), Mercy James (*2006), Estere Ciccone (*2012), Stelle Ciccone (*2012)

Biografie von Madonna

Madonna Louise Ciccone wird 1958 in Bay City im US-Bundesstaat Michigan geboren, wo mehrere Umzüge das Leben der kinderreichen Familie auf den Kopf stellen. Als Madonna fünf Jahre alt ist, stirbt ihre damals erst 30-jährige Mutter an Brustkrebs und hinterlässt neben ihrem Mann auch sechs kleine Kinder. Kurze Zeit später heiratet Vater Silvio Anthony Ciccone die Haushälterin der Familie und bekommt zwei weitere Kinder mit ihr. Die Beziehung zwischen Madonna und ihrem Papa bekommt über die Jahre tiefe Risse und als Teenager verlässt sie ihren inzwischen verhassten Vater, um in New York Gesangs-, Musik- und Tanzunterricht zu nehmen.

Harte Zeiten

Trotz extrem guter Schulnoten und einem IQ von 140 – damit gilt sie als hochintelligent – hält sich Madonna während ihrer Ausbildung mit kleinen Gelegenheitsjobs wie Kellnern, Donut-Verkäuferin und mit Nacktaufnahmen über Wasser. Nach hartnäckigem Kontakte knüpfen wird 1982 ein großer Wunsch wahr: Madonna erhält ihren ersten Plattenvertrag.

Der große Durchbruch

Im darauffolgenden Jahr wird die dritte Single „Holiday” aus ihrem Debütalbum „Madonna“ (1983) zum internationalen Top 10-Hit und sorgt dafür, dass sich die Platte über 9,5 Millionen Mal verkauft. Auch die darauffolgenden Alben „Like a Virgin“ (1984), „True Blue“ (1986) und „Like a Prayer“ (1989) verkaufen sich millionenfach und machen Madonna nicht nur zu einem gefeierten Weltstar, sondern auch zu einer der wichtigsten Künstlerinnen aller Zeiten. Es scheint, als ob alles, was die italienisch-stämmige US-Amerikanerin anfasst, zu Gold wird.

Madonna wird zum kontroversen Popstar

So interessiert sich die Welt nicht nur für ihre Musik, sondern auch ihre Fashion-Stile, mit denen sie von Album zu Album herumexperimentiert und sich regelmäßig neu erfindet. Madonna wird eine gefeierte Fashion-Ikone, die nicht nur mit ihren kontroversen Looks für Schlagzeilen sorgt, sondern auch mit der Art und Weise, wie sie sich öffentlich inszeniert. Bis heute unvergessen: Ihr Auftritt 1984 bei der Verleihung der allerersten MTV Video Music Awards. Als sie in einem Brautkleid „Like a Virgin“ performt und sich dabei verführerisch am Boden rekelt, gehen konservative Elternverbände auf die Barrikaden. Öffentlich Sex simulieren und Strapse zeigen war damals einfach zu viel für das prüde Amerika der Achtzigerjahre. Dennoch hatte dieser Auftritt einen großen Einfluss auf Popwelt und Gesellschaft.

Das große Desaster beim ESC-Auftritt

Madonna, die seit Jahrzehnten auf der Bühne steht, legte beim ESC 2019 einen desaströsen Auftritt hin, geprägt von jeder Menge Unsicherheit, Luftnot und schrägne Tönen. Das Publikum saß ratlos vor den Fernsehern. Tatsächlich hatte es sich nicht – wie zunächst vermutet – um ein technisches Problem gehandelt, sondern vielmehr um ein stimmliches. Madonna sei nicht auf der Höhe gewesen, wie es in einer späteren Erklärung hieß. Zudem habe sie Probleme mit ihrem schweren Outfit gehabt, das sie aus der Puste brachte. Trotzdem habe die Künstlerin weiterhin darauf bestanden, live zu singen.  

Madonnas Weg nach Hollywood – und wieder zurück auf die Bühne

Parallel zur Musikkarriere verfolgte Madonna immer wieder auch ihren schauspielerischen Ambitionen. Ihre Filmografie ist entsprechend lang – und bereits die ersten Amateurfilme setzten auf die gewohnte Provokation. Für Aufsehen sorgte Madonna mit der Komödie „Susann….verzweifelt gesucht“ (1985) und mit ihrer Hauptrolle in dem Film „Evita“ (1996), für den sie auch den Song „Don’t Cry for Me Argentina“ aufnahm. Allerdings blieben weitere filmische Erfolge aus. Vielmehr war Madonna durch ihre schlechte Rollen-Auswahl in Filmen mit miesen Drehbüchern in der Kritik. Madonna bekam mehrere Male die „Goldene Himbeere“ als schlechteste Schauspielerin und wurde sogar als „Schlechteste Schauspielerin des Jahrhunderts“ ausgezeichnet. Für ihren lasziven Auftritt in „Body of Evidence“ von 1993 erhielt sie immerhin eine Nominierung in der fragwürdigen Kategorie „Begehrenswerteste Frau“ bei den MTV Movie Awards.

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Madonna Mia: Das sind ihre größten Skandale

Als Enfant Terrible ist Madonna stets ihrer Zeit weit voraus und scheut keine Konfrontation – weder mit den Medien noch mit der Kirche. Als sie 1989 im „Like a Prayer“-Video vor brennenden Kreuzen einen schwarzen Jesus küsst, ist das Entsetzen groß. So wurde das Musikvideo nicht nur in den USA zensiert, sondern sorgte auch dafür, dass Madonna ihren Werbevertrag mit einem großen Getränkehersteller verlor. Auch ihr unermüdlicher Einsatz für die damals noch extrem unterdrückte LGBTQ+-Community nahm die singende Schwulen-Ikone über die Jahrzehnte sehr ernst und lieferte sich öffentliche Schlagabtausche mit der Kirche und homophoben Vereinigungen. Aber nicht nur ihre Forderung für die Gleichberechtigung von Schwulen und Lesben waren der Kirche ein Dorn im Auge. Auch ihre so Sexuellen Bühnenshows sorgten beim Klerus für großes Entsetzen. So forderte Anfang der 90er der Papst öffentlich Madonnas „Sünden-Shows“ zu meiden.

Madonnas Leben zwischen Ehen, Toyboys und sechs Kindern

Neben Madonnas Musik und ihren polarisierenden Aussagen interessierte sich die Weltöffentlichkeit auch für ihr Liebesleben, das der Regenbogenpresse über die Jahre hohe Auflagen einbrachte. Denn wie in ihren Shows zelebrierte der Weltstar seine Leidenschaft zu Männern und Sexualität in einem Umfang und einer Direktheit, wie es sie davor selten bei einem Popstar gab. So sorgten neben ihren Ehen mit Schauspieler Sean Penn und dem britischen Regisseur Guy Ritchie auch ihre zahlreichen Liebschaften mit überwiegend jüngeren Männern für weltweite Schlagzeilen.

Die hollywoodreife Ehe mit Schauspieler Sean Penn

Beim Videodreh zu ihrem Song „Material Girl“ im Januar 1985 lernte Madonna den Draufgänger Sean Penn (*1960) kennen, den sie noch im selben Jahr an ihrem Geburtstag am 16. August heiratete. Die Ehe war geprägt von Wut- und Gewaltausbrüchen des Hollywood-Stars, der nach einem Angriff auf einen Fotografen sogar für 33 Tage ins Gefängnis musste.

Nachdem Sean Penn seine Frau mit einem Baseballschläger krankenhausreif geschlagen hatte, ging die Ehe in die Brüche. Madonna wurden nach dem Ehe-Aus diverse Affären nachgesagt – unter anderem mit dem Rapper Vanilla Ice, mit Hollywood-Casanova Warren Beatty und John F. Kennedy Jr.. Als bizarre Liebelei wurde die Verbindung zwischen Madonna und dem Basketball-Star Dennis Rodman aufgenommen, die aber so schnell verpuffte, wie sie begonnen hatte.

Madonna und ihr Fitnesstrainer Carlos Leon

1996 warf Madonna ein Auge auf ihren Fitnesstrainer Carlos Leon. Noch im selben Jahr kam die gemeinsame Tochter Lourdes Leon auf die Welt, die jedoch die Beziehung ihrer Eltern nicht kitten konnte. Sieben Monate nach Lourdes Geburt trennten sich die Wege von Madonna und Carlos Leon bereits wieder.

Die Liebe zu Guy Richie: Ein Sohn und ein langer Streit ums Sorgerecht

Im Jahr 1998 lernte Madonna den damaligen Regie-Newcomer und Musiker Guy Richie (*1968) kennen. Das ungleiche Paar – eine US-amerikanische Pop-Ikone und ein eher schüchterner Brite – heirateten 2010 trotz Unkenrufen der Öffentlichkeit. Die Ehe brachte mit der Geburt von Rocco John und der Adoption von David Banda zwei Söhne hervor.

Nach der Trennung 2008 kam es zu einer öffentlichen Schlammschlacht und einem jahrelangen Kampf um das gemeinsame Sorgerecht für die Söhne. Noch im Jahr 2016 kämpften die Eltern vor Gericht um die Frage, bei wem die Söhne leben sollen. Mittlerweile hat ein Gericht entschieden, dass Sohn Rocco nach eigenem Wunsch bei seinem Vater leben darf.

Madonna: Im Vergleich zu ihr werden ihre Männer immer jünger

Nach dem Ende ihrer letzten Ehe angelte sich die „Music“-Sängerin das 28 Jahre jüngere Model Jesus Luz, der in den Medien oft despektierlich als ihr „Toyboy“ abgetan wurde. Nach etwa zwei Jahren endete die Romanze, da Madonna dem aufstrebenden Model und DJ mit ihren damals 51-Jahren plötzlich zu alt war. Davor hatte die Entertainerin mehrfach unter Beweis gestellt, dass sie einen soften Spot für Bad Boys hat: So soll sie Techtelmechtel mit Stars wie Rapper 2Pac, Basketballer Dennis Rodman, Rapper Vanilla Ice sowie Baseball-Profi und Ex von Jennifer Lopez Alex Rodriguez gehabt haben.

Der neue Lover ist im Alter ihrer Tochter

Aktuell ist Madonna mit Tänzer Ahlamalik Williams zusammen, der ihren Rekord in Sachen großer Altersunterschieden bricht: Die beiden trennen nämlich ganze 36 Jahre. Damit ist der neue Lover der Diva nur zwei Jahre älter als ihre Tochter Lourdes.

Madonna und ihre Kinder: Leibliche Kinder, Adoption und das Drama um Tochter Lourdes

Auch nachdem Madonna mit Tochter Lourdes und Sohn Rocco John zwei leibliche Kinder bekommen hatte, war der Kinderwunsch noch präsent. Noch vor der Scheidung von Guy Richie hatte Madonna ihren Sohn David Branda adoptiert, den sie schon zwei Jahre vorher in einem Waisenhaus kennengelernt hatte. Kurz nachdem die Adoption rechtskräftig war, durfte Madonna auch den gleichaltrigen Mercy James zu sich nehmen.

Zu den Adoptionen sagt Madonna in einem Interview: „Es ist schwer zu erklären: Warum verliebt man sich in einen Menschen? Du siehst in die Augen von jemandem, du spürst seine Seele, fühlst dich berührt von ihm.“ Im Jahr 2015 wurde Madonna noch einmal von dieser Magie erfasst und adoptierte die beiden Waisenmädchen Estere und Stella aus Malawi.

Darum waren die Adoptionen von Madonna ein Skandal

In der Öffentlichkeit wurden die Adoptionen von Madonna nicht überall positiv aufgenommen. Man mutmaßte über die wahren Gründe und unterstellte Madonna, sie wolle nur ihr Bedürfnis nach Exotik befriedigen. Zudem warf man ihr vor, sie wäre mit ihrem Beruf als Pop-Ikone gar nicht in der Lage, sich um sechs Kinder zu kümmern.

Kritische Stimmen äußerten außerdem, dass man Kinder nicht aus ihrer Kultur herausreißen dürfe. Madonna wehrte sich indes immer wieder gegen die Vorwürfe und zeigt sich regelmäßig mit ihren Kindern beim Basketball, beim Einkaufen und dabei, wie sie sie morgens in die Schule bringt.

Tochter Lourdes erhebt schwere Vorwürfe gegen Mama Madonna

In einem Gespräch mit dem „Interview Magazine“ fand Madonnas leibliche Tochter Lourdes, die als Enfant terrible in die Fußstapfen ihrer berühmten Mutter getreten ist, harte Worte für Mama Madonna. Sie sei ein „Kontrollfreak“ gewesen und habe sie ihr Leben lang ständig kontrolliert. Lourdes wollte daher schnell unabhängig werden und sich die erste Wohnung und ihr Studium selbst finanzieren.

Trotzdem wurde es in dem Interview auch versöhnlich. Lourdes sei ihrer Mutter dankbar, dass sie sie zur Selbstständigkeit erzogen habe und sie nicht so verwöhnt sei, wie andere Promi-Kinder.

Madonna
Madonna und Tochter Lourdes bei der Vanity Fair Oscar Party im Jahr 2011

Foto: IMAGO / ZUMA Wire

Sex-Buch vs. Kinderbuch: Der Skandal um Madonnas Publikationen

1992 veröffentlichte Madonna – noch mitten in ihrer provokantesten Phase, in die auch „Body of Evidence“ fiel – einen Bildband mit dem Titel „SEX“. Das Cover bestand aus gebürstetem Aluminium, das Innenleben war hochbrisant. Bereits nach zwei Tagen war die komplette erste Auflage vergriffen. Madonna zeigt sich in dem Buch gewohnt aufreizend, beim Erotik-Treff mit Frauen und Männern, als nackte Tramperin und immer perfekt inszeniert. Zehn Jahre später sollte noch einmal eine Neuauflage kommen, die Madonna aber stoppte mit der Begründung, sie würde nicht mehr zu ihrer Identität als Mutter passen.

Anfang der 2000er entdeckte Madonna dann eine andere Art der Literatur für sich. Sie veröffentlichte nacheinander mehrere Kinderbücher in der Penguin Kinderreihe.

Madonna im Wandel der Zeiten

Wer so lange auf den Bühnen der Welt präsent ist wie Madonna, der macht Veränderungen durch, die alle vor laufender Kamera stattfinden. In ihrem Leben ist bislang viel passiert. Madonna hat sich vom provokanten Sternchen zum Vamp und dann zur Mutter entwickelt und bewegte sich dabei immer am Rande der Konventionen. Auf Instagram hat Madonna mittlerweile über 16 Millionen Follower eingeheimst, die ihre Wandelbarkeit mitverfolgen können.

So hat sich der Modestil Madonnas über die Zeit verändert

Madonna ist nicht nur eine Pop- sondern auch eine Mode-Ikone. Innerhalb der letzten 40 Jahre hat sie ihre Wandlungsfähigkeit unter Beweis gestellt. In den 80er Jahren sah man sie wild und schräg, mit toupierten Haaren und viel Make-up, seitlichem Pferdeschwanz und freizügigen Kleidern.

In den 90er Jahren erfolgte dann ein modischer Wandel. Statt frech und wild aufzutreten, kam nun der Vamp in Madonna zum Vorschein. Der pinke Lippenstift wurde mit einem tiefen Rot getauscht. Es kamen schwarze TüTüs und dicke Kruzifixe hinzu. Mit ihrem provokanten Kleidungsstil wollte sie ein Zeichen für die Unabhängigkeit der Frau setzen.

Auch 50 Jahren veränderte Madonna noch immer ihren Kleidungsstil. Sie zeigte, dass man auch in diesem Alter noch Turnanzüge und Bomberjacken tragen darf.

Und die Zeit der modischen Experimente ist immer noch nicht vorbei. In der Phase der Corona-Lockdowns zeigte sich Madonna mit gewagten und experimentellen Looks in den sozialen Medien, 2020 ließ sie sich ihr erstes Tattoo stechen und jüngst präsentiert sie sich wieder betont jugendlich in den sozialen Netzwerken.

Altern kommt nicht infrage: Madonnas neues Gesicht

Madonna macht keinen Hehl daraus, dass sie Dauergast beim Beauty-Doc ist. Betrachtet man die Bilder von früher und heute, dann fallen insbesondere ihre aufgebauten Wangen auf, die das Gesicht der Sängerin zuweilen katzenartig verändern.

Im Februar 2021 schockierte Madonna ihre Fans mit einem Bild in den sozialen Netzwerken, auf dem sie kaum wiederzuerkennen war. Die Lippen waren darauf unnatürlich aufgebläht, das Gesicht glattgezogen und die Wimpern ultralang. So offen Madonna für Veränderungen auch ist – eines scheint für sie nicht infrage zu kommen: Sich ihren Fans als alternde und abdankende Pop-Ikone mit Falten im Gesicht zu zeigen.

So reich ist Madonna

Da Madonna mit ihren mehr als 235 Millionen verkauften Tonträgern eine der erfolgreichsten Künstlerinnen aller Zeiten ist, dürfte es ihren sechs Kindern mit Sicherheit an nichts fehlen. Neben der Musik verdiente sie in den letzten Jahrzehnten auch als Schauspielerin, Regisseurin, Produzentin und Designerin ihr Geld. Deshalb schätzt das „Forbes“-Magazin Madonnas Vermögen auf 500 Millionen US-Dollar. Insgesamt gilt sie als die kommerziell erfolgreichste Sängerin der Welt und ist auf Platz 4 der weltweit erfolgreichsten Interpreten. Andere Schätzungen gehen gar von bis zu 725 Millionen – und zwar Euro, nicht Dollar. 

Die Alben von Madonna

1983: „Madonna“
1984: „Like a Virgin“
1986: „True Blue“
1989: „Like a Prayer“
1992: „Erotica“
1994: „Bedtime Stories“
1998: „Ray of Light“
2000: „Music“
2003: „American Life“
2005: „Confessions on a Dance Floor“
2008: „Hard Candy“
2012: „MDNA“
2015: „Rebel Heart“
2019: „Madame X“