Hier kommt der Trailer„Die Geschichte der Menschheit – leicht gekürzt“: Starauflauf in neuer Komödie

Paul VerhobenPaul Verhoben | 11.04.2022, 20:17 Uhr
Die Geschichte der Menschheit - leicht gekürzt
Die Geschichte der Menschheit - leicht gekürzt

©2021 Pantaleon Films GmbH/ Bernd Spauke

Es könnte ein Kino-Highlight des Sommers werden: Die Komödie „Die Geschichte der Menschheit – leicht gekürzt“ zeigt einen parodistischen Abriss der menschlichen Evolution und Zivilisation, der mit der Crème de la Crème der deutschen Comedy-Szene in imposanten Bildern durch verschiedene Epochen und unterschiedliche Kulturen zu den entlegensten Regionen dieses Planeten führt. Jetzt gibt's den Trailer!

Das starbesetzte Comedy-Spektakel über die Menschheitsgeschichte kommt am 16. Juni 2022 bundesweit in die deutschen Kinos. Wir stellen den Film vor.

Das einzigartige deutsche Comedy-Ensemble von „Die Geschichte der Menschheit – leicht gekürzt“ wird angeführt von Christoph Maria Herbst, der als Professor Dr. Georg Friedle durch die wichtigsten evolutionsgeschichtlichen Stationen der menschlichen Spezies führt.

Die Geschichte der Menschheit - leicht gekürzt
Heino Ferch als Titanic-Kapitän

© 2022 Pantaleon Films GmbH / Gerda Film GmbH / Brainpool TV GmbH / Warner Bros. Entertainment GmbH

Diese Stars sind dabei

In den aufwändig in Szene gesetzten Episoden spielen die Comedians Bastian Pastewka, Carolin Kebekus, Axel Prahl, Rick Kavanian, aber auch Stars wie Ulrich Tukur, Jeannette Hain, Kostja Ullman, Christian Tramitz, Ex-GNTM-Siegerin Barbara Meier, Ärzte-Musiker Bela B., Heino Ferch, Tom Schilling, Hannes Jaenicke sowie Gustav Peter Wöhler.

Sie stehen an der Seite eines eingespielten Ensembles, das von Max Giermann, Matthias Matschke, Valerie Niehaus, Alexander Schubert, Holger Stockhaus, Judith Richter, Paul Sedlmeir, Jasmin Schwiers und Carsten Strauch gebildet wird.

Darum geht’s in“Die Geschichte der Menschheit – leicht gekürzt“

Um bleibenden Eindruck im All zu hinterlassen, legen Dr. Georg Friedle (Christoph Maria Herbst) und sein Forscher-Team 1977 der Voyager-Mission eine komprimierte Fassung der Welthistorie bei. Der Versuch, sich als intelligente und empathische Rasse vorzustellen, geht jedoch ungebremst nach hinten los: Ihre Version präsentiert eine vollkommen unzurechnungsfähige Spezies, deren Entwicklung offenbar auf reinem Glück statt solidem Verstand basiert.

Ein Planet, auf dem griechische Philosophen als Rap-Stars gefeiert werden, Religion als cleveres Marketingkonzept angepriesen wird, Junggesellenabschiede als Geheimwaffe im Ersten Weltkrieg dienen oder der Bau der Chinesischen Mauer ein Missverständnis ehrlicher Berliner Handwerkskunst ist. Selbst die Enthüllung der angeblich wahren Hintergründe des Attentats auf Hitler dürfte erfahrene Historiker dazu bringen, das Ende der Menschheit als eine reine Frage der Zeit zu betrachten.