„Egoistischstes Album" bisher Er probiert sich gern aus! Stormzy macht jetzt Country-Sounds

Stormzy at This Is What I Mean - Live From the Queen Elizabeth Hall - ONE USE Amazon - November 2022 BangShowbiz
Stormzy at This Is What I Mean - Live From the Queen Elizabeth Hall - ONE USE Amazon - November 2022 BangShowbiz

Stormzy at This Is What I Mean - Live From the Queen Elizabeth Hall - ONE USE Amazon - November 2022

Bang ShowbizBang Showbiz | 01.12.2022, 08:00 Uhr

Stormzy will eine Country-Platte oder ein Dancehall-Album machen, wenn er sich dazu inspiriert fühlt.

Bereits auf der dritten Studio-LP „This Is What I Mean“ des „Big for Your Boots“-Hitmachers geht er mit seiner Musik in eine neue Richtung und offenbar ist er noch viel offener für Experimente als die Fans gedacht haben. Er hat jetzt nämlich erklärt, dass er als Künstler alles auszuprobieren wolle, unabhängig von den Meinungen anderer.

Fans sollten sich auf neue Sounds einstellen

Im Gespräch mit Moderatorin Julie Adenuga für „Stormzy: This Is What I Mean – Live From the Queen Elizabeth Hall“– ein immersives Schaufenster von Stormzys neuestem Album, präsentiert von Amazon Musics +44 – sagte er: „Wenn ich ein Dancehall-Album machen will, wenn ich ein Country-Album machen will, werde ich es tun.“ Konkrete Pläne scheint er aber bis jetzt nicht zu haben und Fans müssen sich scheinbar noch nicht auf einen ganz neuen Sound einstellen.

„Musik sollte ein Beweis für Gefühle sein“

Die Show war am Mittwochabend (30. November) das erste Mal über den Amazon Music UK Twitch-Kanal (Twitch.tv/amazonmusicuk) und auf Prime Video zu sehen. Während der Show sprach Stormzy in seinen eigenen Worten über seine neue Ära und beantwortete Fragen eines mit Stars besetzten Publikums, darunter Wretch 32, Sampha, Mo Gilligan, Zeze Millz, Jazzie B, Avelino, Michael Dapaah und mehr.

Als er von Wretch 32 gefragt wurde, wie er die endgültige Tracklist für „This Is What I Mean“ festgelegt habe, sagte Stormzy: „Musik sollte ein Beweis für Gefühle sein. Wenn es sich gut anfühlte, haben wir es getan.“ Der 29-jährige Rapper sprach auch über die Musikalität des Albums und seinen kreativen Prozess. Er bestand darauf, dass er durch die LP nicht nach Bestätigung suche, sondern das Projekt als das „egoistischste Album“, das er bisher gemacht habe, feiere.