Bekämpfung der KlimakriseJane Fonda setzt sich in neuer Kampagne für Eisbären ein

Oscarpreisträgerin Jane Fonda engagiert sich schon lange für den Klimaschutz. (sv/spot)
Oscarpreisträgerin Jane Fonda engagiert sich schon lange für den Klimaschutz. (sv/spot)

imago/ABACAPRESS

SpotOn NewsSpotOn News | 17.05.2024, 15:01 Uhr

Jane Fonda ist eine der bekanntesten Klimaschutzaktivistinnen der Welt. Jetzt engagiert sich die Oscarpreisträgerin in einer neuen Kampagne für den Schutz von Eisbären.

Oscarpreisträgerin Jane Fonda (86) setzt sich seit Jahren für den Klimaschutz ein. Jetzt ist sie das Gesicht einer Kampagne, die zusammen mit der Organisation Polar Bears International (PBI) zum Klimaschutz beitragen soll. Dabei geht es um eine neue Sweatshirt-Kollektion der kanadischen Marke Canada Goose. Fonda postete eines der Kampagnenbilder von ihr und Designer Haider Ackermann (53) auf ihrem Instagram-Profil.

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Alle Kraft in den Kampf gegen die Klimakrise

Darauf tragen beide ein weißes Sweatshirt, auf das mit fetten Lettern "Protect" und das Logo von Polar Bears International gedruckt sind. Dazu schreibt Fonda: "Ich setze mich mit aller Kraft dafür ein, die Klimakrise durch planetenfreundliche Entscheidungen zu bekämpfen. Was in der Arktis geschieht, ist mächtig, wichtig und entscheidend."

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Der Erlös der sogenannten PBI-Hoodies soll der Organisation zugutekommen, wie es in einer Mitteilung von Canada Goose heißt. Mit dem Geld sollen Forschung finanziert, Schutzstrategien umgesetzt und über die Bedeutung des Schutzes der Arktis aufgeklärt werden. Jane Fonda sei die ideale Protagonistin der Aktion, "da sie ihr Leben der Aufklärung, dem Einfluss und der Inspiration der Welt zu ökologischen, kulturellen und gesellschaftlichen Themen gewidmet hat", heißt es weiter.

Voller Einsatz fürs Klima

Jane Fonda engagiert sich seit Jahren für den Klimaschutz und nimmt aktiv an öffentlichen Debatten um die Klimakrise teil. Zusammen mit Greenpeace hat sie die "Fire Drill Fridays" ins Leben gerufen. Mit der Unterstützung hunderter Demonstranten machte sie vor dem US-Kapitol in Washington D.C. auf die Notwendigkeit radikaler Maßnahmen aufmerksam. 2019 wurde sie bei Protesten sogar festgenommen.