StarsMandy Moores Familienplanung ist abgeschlossen

Mandy Moore - 2026 CinemaCon Presentation - Getty BangShowbiz
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Mandy Moore - 2026 CinemaCon Presentation - Getty

Bang ShowbizBang Showbiz | 28.08.2026, 10:00 Uhr

Mandy Moores Familienplanung ist abgeschlossen.

Mandy Moore hat offenbar nicht vor, ihre Familie noch weiter zu vergrößern.
Die 42-jährige Schauspielerin ist bereits Mutter von drei Kindern. Gemeinsam mit ihrem Ehemann Taylor Goldsmith hat sie Gus (5), Ozzie (3) und die 23 Monate alte Lou. Für Moore ist die Familienplanung damit abgeschlossen. Im Gespräch mit ‚Us Weekly‘ verriet sie, dass sie in den sozialen Medien derzeit ständig mit Schwangerschaftsinhalten konfrontiert werde. „Ich muss auf Instagram mit jemandem interagiert haben, der schwanger war, denn jetzt besteht mein gesamter Feed nur noch aus schwangeren Menschen. Und ich denke mir: ‚Das werde ich nie wieder sein.'“ Einerseits sei sie angesichts des turbulenten Familienalltags erleichtert, kein weiteres Baby mehr zu erwarten. „Ich bin so müde, dass ich mir kein weiteres Baby vorstellen kann“, sagte die Schauspielerin. Gleichzeitig habe sie sich inzwischen damit abgefunden, dass dieses Gefühl wohl noch eine ganze Weile anhalten werde.

Besonders genießt Moore inzwischen die kleinen Entwicklungsschritte ihrer Kinder. Die Familie sei „absolut fertig“ und zugleich „so dankbar“ für ihr gemeinsames Leben, betonte sie gegenüber ‚Us Weekly‘. Bei Tochter Lou stehen derzeit einige Veränderungen an. Die Familie bereitet sich auf das Töpfchentraining vor, mehrere Töpfchen stehen bereits im Haus. Für Moore ist das ein Zeichen dafür, dass eine anstrengende Babyphase langsam zu Ende geht. „Wir werden absehbar keine Windeln mehr brauchen. Wow, es gibt keine Fläschchen mehr. All das fällt weg“, sagte sie. Auch sprachlich mache Lou große Fortschritte. Aus dem Kleinkind werde zunehmend ein richtiges kleines Mädchen, das immer mehr spreche. Bald soll zudem der Wechsel vom Gitterbett in ein Kinderbett anstehen. Moore beschreibt diese Phase als aufregend, aber zugleich emotional. „Wir stehen kurz davor, unbekanntes Terrain für unsere Familie zu betreten. Das ist spannend, aber auch bittersüß“, erklärte sie.

Bereits im vergangenen Jahr hatte Moore außerdem die ihrer Ansicht nach überholte Sichtweise auf ältere Mütter kritisiert. Anlass war ihre eigene dritte Schwangerschaft mit 40 Jahren. Im Podcast ‚Not Gonna Lie‘ sprach sie über den Begriff „geriatrische Schwangerschaft“, der für Schwangerschaften älterer Frauen verwendet wird. Viele ihrer Freundinnen würden ebenfalls erst später im Leben Kinder bekommen – unabhängig davon, ob dies eine bewusste Entscheidung, äußere Umstände oder biologische Gründe seien. Besonders gestört habe sie, dass das medizinische System Frauen ab einem bestimmten Alter teilweise wie eine Ausnahmeerscheinung behandle. „Wir sind zu alt, zu kompliziert oder zu risikoreich und eigentlich ist es einfach: Nein, wir sind Menschen“, sagte Moore. Für sie sei die Bezeichnung deshalb schlicht nicht mehr zeitgemäß: „Ich finde, es ist einfach ein so veraltetes Etikett.“