Temperatur, Badezusatz und mehrWärmende Badewanne: Das sind die besten Tipps

Wellness daheim: In der Badewanne lässt es sich herrlich entspannen. (eee/spot)
Wellness daheim: In der Badewanne lässt es sich herrlich entspannen. (eee/spot)

New Africa/Shutterstock.com

SpotOn NewsSpotOn News | 25.10.2022, 21:30 Uhr

Raus aus dem Alltag, rein in die Badewanne: Gerade in der kalten Jahreszeit ist das Baden besonders beliebt. Wer diese Fehler vermeidet, tut seinem Körper etwas Gutes.

Das Baden dient nicht nur der Körperpflege, sondern bietet auch Ausgleich und Erholung. Das warme Wasser sorgt unter anderem dafür, dass sich der Körper mal so richtig entspannt. Damit uns das Baden aber auch gesundheitlich zugutekommt, gilt es einige Fehler zu vermeiden.

Nicht zu heiß baden

Diese fangen oft schon bei der falschen Temperatur an. Denn zu heißes Wasser schadet unserer Haut und trocknet sie aus. Zudem kann die hohe Temperatur anschließend Kreislaufprobleme auslösen. Eine Wassertemperatur von 38 Grad ist ideal für eine wohltuende Auszeit.

Nicht zu lange baden

Auch zu langes Baden tut unserem Körper nicht gut. Kommt die Haut mit Wasser in Berührung, wird der natürliche Schutzfilm abgespült. Das sorgt ebenfalls dazu, dass sie austrocknet. Ein Bad sollte deshalb nicht länger als 20 Minuten dauern.

Nicht direkt nach dem Essen

Wer mit vollem Magen in die Badewanne steigt, fordert den eigenen Kreislauf heraus. Der Körper arbeitet nach dem Essen ohnehin schon auf Hochtouren, um es zu verdauen. In der Badewanne kommt er somit kaum zur Ruhe. Stattdessen lieber eine leichte Mahlzeit nach dem Baden zu sich nehmen.

Der richtige Badezusatz

Es ist durchaus sinnvoll, sich vor dem Baden für einen auf die eigenen Bedürfnisse abgestimmten Badezusatz zu entscheiden, denn je nach Inhaltsstoffen fördert dieser das Wohlbefinden. Beliebt sind vor allem ätherische Öle, zum Beispiel mit Lavendel. Diese haben zumeist eine beruhigende Wirkung und lassen uns auch besser schlafen. Wer seine Haut von abgestorbenen Schüppchen befreien möchte, kann diese mit einem Peeling behandeln, das geht zum Beispiel auch mit Salz, Zucker oder Kaffeepulver.

Unser Geheimtipp: In das Badewasser zudem 100 Milliliter Milch und zwei Esslöffel Olivenöl zufügen. Die in der Milch enthaltenden Proteine wirken rückfettend. In Kombination mit dem Öl wird die Haut zusätzlich gepolstert, geglättet und erhält Feuchtigkeit.

Gründlich abduschen

Ehe man die Badewanne verlässt, sollte man sich noch einmal mit lauwarmem Wasser gründlich abspülen und mögliche Rückstände des Badezusatzes entfernen. Denn Schaumrückstände trocknen die Haut ebenfalls aus und können für Irritationen sorgen.

Behutsam abtrocknen

Zu guter Letzt die aufgeweichte Haut mit einem Handtuch behutsam abtrocknen. Feuchte Stellen ruhig an der Luft trocknen lassen. Anschließend die Haut mit einer reichhaltigen Feuchtigkeitscreme behandeln.