Die besten Make-up-Challenges zum Nachmachen und Lachen

Die besten Make-Up-Challenges zum Nachmachen und Lachen
Die besten Make-Up-Challenges zum Nachmachen und Lachen

Shutterstock / LADO

04.12.2020 11:30 Uhr

Im eintönigen Corona-Alltag fehlt im Moment einfach der Pepp. Und für Make-up-Fans traurig: Unter der Maske lohnt es sich kaum, sich zu schminken. Wieso nicht also die Langeweile nutzen und ein paar Make-up-Challenges im Netz ausprobieren?

Wer sich für Schminke interessiert und Tutorials schaut, der weiß, dass für die meisten Beauty-Gurus einfache Tutorials auf Dauer zu öde werden. Um ein bisschen Schwung in die Kiste zu bringen, gibt es immer wieder neue Challenges, die die Schminkroutine mal wieder ein wenig aufpeppen sollen. Nikkie Tutorials, Hatice Schmidt und James Charles machen es vor…

Die Alphabet-Challenge: Shaaanxo

Die Alphabet-Challenge ist relativ einfach: Anstatt in der normalen Reihenfolge, macht man sein Make-up einfach mal in alphabetischer Reihenfolge. Damit kommen Augenbrauen zuerst, und der Primer, der ja eigentlich als allererstes aufs Gesicht muss, fast zum Schluss! Je nachdem, ob man für jeden Schritt in der Routine nur ein Produkt hat, oder sogar mehrere in verschiedenen Texturen, also zum Beispiel Puder-Rouge und Creme-Rouge, kann man die Schwierigkeit und das Endergebnis der Challenge schön variieren. Die neuseeländische YouTuberin Shannon Harris, aka Shaaanxo, macht es vor.

Die No-Mirror-Make-up-Challenge: Hatice Schmidt

Um mal ein bisschen Pepp in die Routine zu bringen und herauszufinden, wie gut man sein eigenes Gesicht tatsächlich kennt, gibt es die No-Mirror-Make-up-Challenge. Wie der Name schon sagt, wird einfach der Spiegel beim Schminken weggelassen. Damit kann man ja mal beweisen, ob man seine Routine quasi mit verbundenen Augen, also ohne hinzuschauen, hinbekommt. Hatice Schmidt hat das probiert. Fazit: Selbst als Beauty-Guru hat es nicht so gut geklappt, und ihr Mann hat sich königlich amüsiert. Diese Challenge ist perfekt für einen Lacher!

Die Reverse-Make-up-Challenge: James Charles

Falls die normale Make-up-Routine langsam öde wird, kann man die ja einfach mal rückwärts probieren. Ja, echt. Zuerst die falschen Wimpern, dann Mascara und dann Eyeliner. Klingt einfacher als es ist. Natürlich kann man auch hier den Schwierigkeitsgrad variieren, indem man beispielsweise Creme-Rouge nimmt. Aber spätestens wenn es ans Pudern geht und Concealer und Foundation erst im Anschluss kommen, wird es kritisch. Beauty-Guru James Charles hat sich der Challenge gestellt – und sie tatsächlich sehr schick gemeistert. Ob das zu toppen ist?

Die Full-Face-Highlighter-Challenge: Mrs. Bella

Die Full-Face-Highlighter-Challenge ist wohl eher für die eine Challenge, die gerne mattes Make-up tragen. Denn, wie der Name schon sagt, schminkt man sein ganzes Gesicht einfach mit Highlighter! Dazu muss man natürlich auch ein Highlighter-Fanatiker sein, oder zumindest eine Palette besitzen, damit das klappt. Ingesamt sieht man dann am Ende vermutlich aus wie ein glasierter Donut. Mrs. Bella hat die Challenge getestet, dabei allerdings ein klein wenig gemogelt: Statt auch die Base, also Foundation etc. mit Highlighter zu machen, hat sie ganz normal Foundation und Concealer benutzt. Damit sieht man dann gleich ein bisschen ordentlicher aus.

60 Minuten vs. sechs Minuten Make-up: Nikkie Tutorials

Wenn man einen richtig, richtig tollen aufwendigen Look schminken möchte, kann das schon mal gut und gerne mehr als eine Stunde dauern. Wenn es morgens nur fix die Basics zur Arbeit sind, dann braucht man vielleicht zehn Minuten in der Regel. Wie sieht es also im Vergleich aus? Daraus habe einige YouTuber eine Challenge gemacht und Nikkie Tutorials zeigt, was sie in 60 Minuten Zeit schafft zu schminken, und was sie dagegen in sechs Minuten schafft zu schminken. Wenn der Tag sich mal ewig hinzieht, ist das bestimmt ein lustiger Zeitvertreib.

Full-Face-mit-Liquid-Lipsticks-Challenge: Alycia Marie

Für diese Challenge muss man ein Lippenstift-Junkie sein: Die Full-Face-mit-Lippenstiften-Challenge. Wie der Name schon sagt, werden alle möglichen Haut- und Augenprodukte zur Seite geräumt und dafür alle Lippenstifte rausgekramt. Die werden dann für den gesamten Look, inklusive Foundation und Mascara genutzt. Beauty-Gurus wie Alycia Marie, die vermutlich ganze Schränke voll mit Schminke haben, machen sich die Challenge noch ein wenig schwerer: Sie nutzen nur Liquid Lipsticks. Wer so viele Lippenstifte zuhause hat, kann sich daran ja mal versuchen.

No-Tools-Make-up-Challenge: Tati

Diese Challenge ist wieder etwas für alle: Die No-Tools-Make-up-Challenge! Wie der Name schon sagt, dürfen keine Hilfsmittel verwendet werden – also keine Pinsel, keine Schwämme, rein gar nichts. Selbst für die erfahrensten Make-up-Fans dürfte es zur Herausforderung werden, nur die Hände benutzen zu dürfen. Zum Beispiel beim Pudern, Lidschatten verblenden oder Augenbrauen füllen. Tati Westbrook, aka Glamlifeguru, macht es perfekt vor!

No-Powder-Make-up-Challenge: Sophdoeslife

Auch diese Challenge ist eher für eingefleischte Make-up-Fans und -Sammler. Denn in der No-Powder-Make-up-Challenge sollen ausschließlich Creme-Produkte verwendet werden. Heißt: Kein Gesichtspuder, keine Lidschattenpaletten, kein Augenbrauenpuder… So kann man auch gleich mal ausprobieren, ob ein Dewy Make-Up-Look gut aussieht oder doch eher für die Influencer bleibt. YouTuberin Sophdoeslife, ehemals Sophdoesnails, hat die Challenge total gerockt (aber das mag auch an der tollen Belichtung und den Filtern liegen, wer weiß das schon)!

Haustiere suchen das Make-up aus: Laura Lee

Für Leute mit großer Schmink-Sammlung, Haustieren und Lust auf Abwechslung ist die „Haustiere sucht das Make-up aus“-Challenge perfekt! Man legt einfach mehrere Optionen vor die Tiere auf den Boden oder zeigt sie ihnen, und die Sachen, die sie anstupsen oder zuerst dran schnüffeln, die wählt man aus. Das macht man einmal seine ganze Routine durch. Laura Lee macht es vor und lässt ihre Katzen ihr Make-up suchen. Und wenn das Make-up verschlossen bleibt, können die Tiere es auch nicht versehentlich essen, also ist niemand gefährdet, und die Tiere haben auch mal was zu gucken! (AKo)