Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!

Foto: RTL

„Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ – besser bekannt als das Dschungelcamp – ist eine Reality-Show nach britischem Vorbild. Diverse Promis kämpfen zwei Wochen lang gegen- und miteinander und mit den Widrigkeiten der Wildnis um den Titel des Dschungelkönigs.

Infos zur Show

Name
Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!
Erste Staffel
2004
Häufigkeit
einmal jährlich
Sender
RTL
Sendezeit
22:15 Uhr
Anzahl der Folgen
ca. 15 pro Staffel
Host
Daniel Hartwich und Sonja Zietlow
Vorbild
„I am a Celebrity… Get Me Out of Here!“ (Großbritannien)
Bekannte Stars
Dirk Bach, Daniel Küblböck, Bob McCarron, Melanie Müller, Jörn Schlönvoigt, Ross Antony, Natascha Ochsenknecht, Larissa Marolt, Michael Wendler
Berühmte Gewinner
Costa Cordalis, Evelyn Burdecki, Prince Damien, Menderes Bagci, Maren Gilzer

IBES: Alle Fakten rund ums Dschungelcamp

Das Dschungelcamp bzw. „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ ist eine Reality-Show nach dem Vorbild des britischen Originals „I am a Celebrity… Get Me Out of Here!“. Auf der Insel wurde das Format 2002 erstmals ausgestrahlt und seitdem von elf weiteren Ländern adaptiert.

Die internationalen Ableger vom Dschungelcamp

In englischsprachigen Ländern wie den USA und Australien läuft die Show ebenfalls unter dem Originalnamen „I am a Celebrity… Get Me Out of Here!“. Weitere Ableger gibt es in den Niederlanden, Südafrika, Frankreich, Indien, Schweden, Rumänien, Dänemark sowie in Ungarn. Die Regeln sind international gleich und schnell erklärt.

Die Hürden auf dem Weg zur Dschungelkrone

Zehn bis zwölf mehr oder minder prominente Personen müssen bis zu zwei Wochen lang in einem sogenannten Dschungelcamp in Australien leben. Ähnlich wie bei „Big Brother“ stehen sie dabei unter ständiger Beobachtung durch Fernsehkameras. Ziel der Bewohner ist es, die Gunst der Zuschauer zu gewinnen, um so lange wie möglich im Camp zu bleiben. Denn nur der allerletzte Camper wird zur Dschungelkönigin bzw. zum Dschungelkönig gekürt. Seit Staffel 13 (2019) gibt es zusätzlich eine Siegprämie in Höhe von 100.000 Euro. Der Titel der Sendung „Ich bin ein Star, holt mich hier raus!“ bezieht sich auf den Ausruf, mit dem die Teilnehmer sogenannte Dschungelprüfungen abbrechen oder auch direkt aus der Sendung aussteigen können.

Das weiß nicht jeder

Hier befindet sich das Camp

Der Drehort für die Reality-Show befindet sich auf einem Privatgrundstück im Randgebiet eines Dschungels in Australien. Der Besitzer vermietet das Gelände für die Aufzeichnungen. Neben der deutschen Ausgabe der Show werden dort auch die britische und die amerikanische gedreht. Das Grundstück liegt an der Ostküste, in der Nähe der Großstadt Brisbane. Unweit des Drehorts befinden sich mehrere kleine Orte. Das Camp im Dschungel liegt demnach also nicht ganz so abgeschieden, wie es im TV oftmals wirkt.

Nachgefragt
Die Produktionskosten für „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ belaufen sich auf geschätzte 30 Millionen Euro im Jahr.
Die Sendung erzielt sehr hohe Einschaltquoten. Das Finale im Jahr 2014 erreichte mit 8,68 Millionen Zuschauern den Quotenrekord. Entsprechend steigen die Werbebuchungen während der Sendung an, im Jahr 2016 setzte der Sender 36,1 Millionen Euro um.
Diese Promis haben das Dschungelcamp freiwillig verlassen: Dustin Semmelrogge (2004), Harry Wijnvoord (2005), Dolly Buster (2005), Giulia Siegel (2009), Sarah Knappig (2011), Martin Kesici (2012), Michael Wendler (2014), Angelina Heger (2015), Gunter Gabriel (2016), Giuliana Farfalla (2018) und Ansgar Brinkmann (2018)
Das Dschungelcamp wurde wegen der anhaltenden Corona-Pandemie auf 2022 verschoben. Einige Kandidaten, darunter Filip Pavlovic, Lucas Cordalis und Harald Glööckler, wurden schon für die 15. Staffel bestätigt.
„Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ wird seit jeher bei RTL ausgestrahlt. Wer eine Folge verpasst hat, kann diese noch nach Ausstrahlung bei TVNow streamen.

So wohnen die Kandidaten mitten im Dschungel

Vom Aufbau her könnte das Camp genauso gut ein Pfadfinder-Sommerlager aus einem US-Film sein. Es gibt: Eine Feuerstelle, ein Plumpsklo, einen Wasserfall mit Teich, ein Dschungeltelefon und geschlafen wird auf Feldbetten, die rings um die Feuerstelle verteilt sind.

Die Feuerstelle

Der zentrale Ort des Camps ist eine Feuerstelle, an der sich die Kandidaten nicht nur aufwärmen, sondern meistens auch essen. Zudem bildet die Feuerstelle den Mittelpunkt des sozialen Lebens, denn hier sitzen die Teilnehmer oftmals bis in die späten Abendstunden und führen tiefgründige Gespräche.

Das Plumpsklo

Luxus sucht man im Dschungelcamp vergebens. Wer auf die Toilette muss, muss sich auf fiesen Gestank à la Festival-Dixi-Klo gefasst machen. Ein zehn Meter langer Schacht verbindet das Klo mit einer Tonne. Der Gestank ist widerlich – aber immerhin wird die Tonne täglich geleert …

Der Wasserfall

Der Wasserfall hingegen erfreut sich im Dschungelcamp großer Beliebtheit. Ein gepflegtes Aussehen ist für die mehr oder weniger bekannten Promis schließlich das A und O. Hier wird also fleißig geduscht und gebadet und dabei jede Menge nackte Haut gezeigt. Der idyllische Wasserfall und der Mini-See sollen allerdings künstlich angelegt worden sein.

Das Dschungeltelefon

Über das Buschtelefon können die Kandidaten vor einer Kamera mit der Außenwelt kommunizieren. Hier haben die Teilnehmer die Möglichkeit, ihren Frust abzulassen. Über sich selbst, eine gescheiterte Dschungelprüfung oder ihre Mitstreiter. Das Dschungeltelefon ist der emotionalste Ort im Camp, denn hier vereinen sich Wut, Frust, Verzweiflung und Tränen.

Die Feldbetten und Hängematten

Neben den Dschungelprüfungen sind die Nächte unter freiem Himmel für viele Kandidaten die größte Herausforderung. Geschlafen wird auf mageren Feldbetten oder in wackeligen Hängematten, die von dicht wachsenden Pflanzen umgeben sind. Nicht selten verstecken sich dort XXL-Spinnen und Schlangen, die nachts durchs Camp huschen.

Sollte sich ein giftiges Tier oder Insekt ins Camp verirren, was in Australien ja durchaus vorkommen kann, sind die sogenannten Ranger sofort zur Stelle, die die Tiere dann sicher aus dem Camp entfernen.

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Die Dschungelprüfungen

Und weil die äußern Umstände alleine nicht reichen, um die Camper an ihre Grenzen zu bringen, gibt es die Dschungelprüfungen. Hier werden die Teilnehmer ganz bewusst direkt mit Spinnen, Schlangen, Skorpionen und anderem Getier konfrontiert. Mal geht es darum, sich mit hunderten von Ratten einen kleine Holzkiste zu teilen, ein anderes Mal wird den Prüflingen eine Batterie Kakerlaken und Maden über den Kopf gekippt. Wer hier eine Phobie hat, hat es besonders schwer, die Challenge zu meistern. Am allerschlimmsten aber sind die Ekel-Prüfungen, die sich ums Essen diverser nicht ganz alltäglicher Busch-Spezialitäten drehen. Känguru-Hoden, Buschschweinsperma, Schweineanus, Krokodilpenis oder Fischaugen: Die Speisekarte im australischen Dschungel ist vielseitig und nur selten vegetarisch.

Je mehr Sterne, umso besser

Die Belohnung für all den Ekel oder die bestandene Herausforderung sind kleine gelbe Sterne. Für jede gemeisterte Herausforderung können im Schnitt zwei gelbe Sterne eingesammelt werden. Die bestehen aus Hartplastik, sind aber die wichtigste Währung im Camp. Sie lassen sich nämlich gegen Essen eintauschen. Generell geht es in den Dschungelprüfungen also darum, möglichst viele Sterne zu sammeln. Je mehr Sterne gewonnen werden, desto üppiger wird das Abendessen, das den Promis ins Camp gebracht wird. Sollten die Kandidaten mit leeren Händen zurückkehren, gibt es nur die Standard-Mahlzeit ungesalzenen Reis mit Bohnen. Verhungern wird im Dschungel also niemand.

Die verrücktesten Dschungelprüfungen aller Zeiten

Im Laufe der Jahre hat sich das Produktionsteam schon jede Menge verrückte Dschungelprüfungen einfallen lassen, bei denen die Promis ihren Ekel und ihre inneren Ängste überwinden müssen, was natürlich nicht immer gelingt. Besonders legendäre Dschungelprüfungen werden gerne auch Staffel für Staffel wiederholt.

Die „Hack Attacke“

In der allerersten Staffel von „Ich bin ein Star – holt mich hier raus!“ hat es insbesondere Caroline Beil hart getroffen. Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Denn RTL hatte sich etwas ganz Gemeines für Moderatorin ausgedacht: die Hack-Attacke. Eigentlich war es im Camp bislang Carolin, die mit spitzer Zunge ordentlich auf den Mitbewohnern rumgehackt hatte (Spitzname Hacke-Beil). Doch das sollte sich in dieser Prüfung ändern. Beschmiert mit Zuckersirup und garniert mit Vogelfutter musste die Blondine als lebendiges Buffett in ein Gehege mit Straußen klettern. Die Aufgabe: Innerhalb von fünf Minuten neun Sterne aus der festgestampften Erde graben. Anfangs versuchte Caroline noch, beruhigend auf die Vögel einzureden. Doch die kannten keine Gnade und hackten wie wild auf die nackten Arme der Moderatorin ein. Die verlor irgendwann die Nerven: „Scheiße, ihr Motherfucker, jetzt reicht’s“. Am Ende rettet sie die abgelaufene Zeit vor weiteren Hack-Attacken. Völlig zerrupft verläßt sie das Gehege mit unzähligen blauen Flecken, aber nur drei Sternen. Da bekommen sogar die Moderatoren Sonja Zietlow und Dirk Bach Mitleid mit dem Hacke-Beil und schenken Caroline noch einen Stern wegen Tapferkeit dazu.

„Die kleine Dschungelkneipe“

In Staffel 9 wurden GZSZ-Star Jörn Schlönvoigt und Walter Freiwald (†) in der kleinen Dschungelkniepe gebackene Taranteln, Kotzfrüchte (der Name ist Programm) und ein Kamelpenis aufgetischt. Bei den Zuschauern kommen gerade solche Essens-Prüfungen besonders gut an. Was gibt es auch Schöneres, als einem Promi, den man eh nicht leiden kann, schadenfroh dabei zuzusehen, wie er die Hoden oder das Gehirn eines Tieres essen muss?

Dennoch hat sich das Duo wacker durch die Ekel-Prüfung gekämpft und konnte sich am Ende immerhin über fünf von zehn Sternen freuen.

Der „Ge-Fahrstuhl“

Ein Fahrstuhl auf Abwegen. So könnte man die Dschungelprüfung „Ge-Fahrstuhl“ umschreiben. Dieser Herausforderung musste sich 2020 Markus „Trödelfuchs“ Reinecke stellen. Nur wenige Tage zuvor hatte Daniela Büchner die Challenge bereits abgebrochen. Warum? Weil es diese Prüfung echt in sich hatte!

Zunächst ging es für Markus in einen Fahrstuhl, mit dem er drei verschiedene Etagen erreichen konnte. Auf jedem Stockwerk gab es mehrere Sterne, die der Trödelfuchs aus gefährlichem Getier zu befreien hatte.
Für den „Superhändler“ war das aber offensichtlich kein Problem. Im ersten Ekel-Raum warteten auf Markus 22 Teppichpythons. Darauf folgte eine Etage mit 200 Ratten, 50 Spinnen und 30 Kröten. Nichts für schwache Nerven, ebensowenig wie das Krokodil, das im letzten Stockwerk auf den Trödelhändler wartete. Doch der tiefenentspannte Markus konnte trotzdem ganze acht von zehn Sternen erspielen.

Galerie

Dr. Bob sorgt für Sicherheit im Dschungelcamp

Robert McCarron aka Dr. Bob ist bei jeder Dschungelprüfung mit dabei und sorgt für die Sicherheit und Gesundheit der Promis – aber ist er wirklich Arzt? Nein, Dr. Bob ist Wildbiologe, Rettungssanitäter – und Maskenbildner. Ausgerechnet über letzteres kam er zum Dschungelcamp.

Er hat seine Karriere beim Film gestartet

Dr. Bob wurde 1950 in London geboren und ist ein echtes Allround-Talent. In den 70ern hat er zunächst beim Film gearbeitet, wo er auch an den Spezialeffekten beteiligt war. Außerdem übernahm er 1992 für Peter Jacksons Kult-Horrorstreifen „Braindead“ die Herstellung der Prothesen. In diesem Bereich war er auch 1993 am Oscar-prämierten Drama „Das Piano“ beteiligt. as Hollywood-Highlight folgte im Jahr 1999: Robert McCarron arbeitete als Spezialeffekt-Maskenbildner beim US-amerikanischen Actionfilm „Matrix“ mit, der vier Oscars erhielt. Außerdem bescherte Robert McCarron sein Job bei „Matrix“ eine Karrierechance: Denn hier wurde er entdeckt – und wurde zu „Dr. Bob“.

Große Verantwortung bei den olympischen Spielen

Seit 2000 hat sich Dr. Bob allerdings wieder voll und ganz den Naturwissenschaften verschrieben. Damals übernahm der charismatische Brite die medizinische Leitung für die Eröffnungs- und Abschlussfeier der olympischen Spiele in Sydney.

Dr. Bob gehört zur Dschungelcamp-Familie

Zwei Jahre später war McCarron dann erstmals im britischen „I am a Celebrity… Get Me Out of Here!“ zu sehen, wo er bis heute die Kandidaten über die Risiken und Gefahren der Dschungelprüfungen aufklärt. Seit 2004 ist der Wildbiologe beim deutschen Dschungelcamp in der gleichen Funktion tätig.

So lebt er privat

Mit seiner Lebensgefährtin Annette Miles lebt Dr. Bob auf einer großen Farm zwischen Sydney und Canberra. Der Publikumsliebling hat zwei Adoptivkinder aus seiner ersten Ehe und mittlerweile vier Enkel.

Wer sollte unbedingt mal ins Dschungelcamp gehen?

Daniela Katzenberger
Wolfgang Joop
Eric Stehfest
Mama Wollny

Das Dschungelcamp 2021: Corona zwingt zum Improvisieren

2021 wurde das Dschungelcamp wegen der Corona-Pandemie zum ersten Mal in der Geschichte der Show nicht in Australien sondern hierzulande aufgezeichnet. Allerdings hat es sich dabei um kein Dschungelcamp im üblichen Sinne gehandelt.

Die Ersatzshow „Ich bin ein Star – Die große Dschungelshow“

In der Ersatzshow „Ich bin ein Star – Die große Dschungelshow“ gabs 2021 für die Promis nämlich nicht die Dschungelkrone zu gewinnen, sondern lediglich ein Ticket für das „richtige“ Dschungelcamp, das 2022 hoffentlich wieder in Australien aufgezeichnet werden kann. Das goldene Ticket ging an Reality-Star Filip Pavlovic. Des weiteren wurde bekannt, dass Katzenberger-Ehemann und Dschungelkönig-Sohn Lucas Cordalis auch ins Camp 2022 ziehen wird – genau wie Gesamtkunstwerk Harald Glööckler.

Die Briten drehen auf einer gespenstischen Burg in Wales

Die Briten haben ihr Camp „I‘m a Celebrity… Get Me Out of Here!“ coronabedingt kurzerhand auf die walisische Burg Gwrych Castle verlagert. Doch bei den Dreharbeiten auf eben dieser Burg haben die Crewmitglieder von mehreren kuriosen Zwischenfällen berichtet, bei denen sie sogar ein Gespenst an einem Fenster gesehen haben wollen.

Einer Legende nach soll es sich dabei um Winifred Cochrane (*1859-†1924), Gräfin von Dundonald, handeln. Die Blaublüterin hegt demnach einen Groll gegen ihren Ex-Ehemann, der sie bestohlen haben soll. Seit ihrem Tod soll ihr Geist sein Unwesen in der Gruselburg treiben.

Kurze Zeit später verunglückte während der Dreharbeiten ganz in der Nähe des Schlosses eine Fußgängerin tödlich. Der „Sun“ nach soll es sich dabei um eine Anhängerin der Show gehandelt haben. Besonders abwegig wäre das nicht, denn: Ganz in der Nähe des Schlosses können Fans an einem Aussichtspunkt Schnappschüsse machen – unmittelbar an der dicht befahrenen Strecke mit zwei Spuren pro Richtung.

Alle bisherigen Dschungelkönige im Überblick

Das Dschungelcamp hat schon das eine oder andere Promi-Leben verändert. Doch so richtig in Fahrt bringt die Karriere der Camper erst der Gewinn der Krone. Der Titel Dschungelkönig oder Dschungelkönigin hat bislang noch jedem Gewinner mehr oder weniger Glück gebracht. 

– 2004: Costa Cordalis (†)
– 2004: Désirée Nick
– 2008: Ross Antony
– 2009: Ingrid van Bergen
– 2011: Peer Kusmagk
– 2012: Brigitte Nielsen
– 2013: Joey Heindle
– 2014: Melanie Müller
– 2015: Maren Gilzer
– 2016: Menderes Bagci
– 2017: Marc Terenzi
– 2018: Jenny Frankhauser
– 2019: Evelyn Burdecki
– 2020: Prince Damien

Diese Dschungelcamp-Stars sind bereits verstorben

Seit 2004 läuft das Dschungelcamp jährlich im deutschen Fernsehen. In der Zwischenzeit sind leider bereits einige der Stars verstorben. Hier alle verstorbenen Dschungel-Promis im Überblick.

– 2012: Günther Kaufmann (†64)
– 2012: Dirk Bach (†51)
– 2017: Gunter Gabriel (†75)
– 2018: Rolf Zacher (†76)
– 2018: Daniel Küblböck (†34)
– 2018: Jens Büchner (†49)
– 2019: Costa Cordalis (†75)
– 2019: Walter Freiwald ( †65)
– 2021: Willi Herren (†45)