Tina Ruland vor „Dschungelcamp“: „Es muss Manta, Manta 2.0″ geben“

Sebastian GrünbergerSebastian Grünberger | 14.01.2022, 13:47 Uhr

IMAGO / STAR-MEDIA

Tina Ruland gibt sich wenige Tage vor dem Dschungelcamp gelassen — und spricht im Quarantänehotel über Herausforderungen, Peinlichkeiten und eine Fortsetzung von „Manta Manta“

Demnächst tritt Tina Ruland (55) im „Dschungelcamp“ gegen elf andere Prominente im Kampf um die Dschungelkrone an.

Die Zeit, die sie davor im Quarantänehotel in Südafrika verbringen muss, nutzte die Schauspielerin für ein ausgiebiges Interview mit RTL — in dem sie nicht nur über „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“, sondern auch über eine Fortsetzung des Kultfilms „Manta, Manta“ sprach, mit dem sie 1991 zum Star wurde.

Ruland wünscht sich zweiten Teil von „Manta, Manta“

Zumindest wenn nach der Schauspielerin geht, sollte es unbedingt eine Fortsetzung des Filmklassikers geben, in dem sie an der Seite von Til Schweiger (58) spielte. „Nach wie vor ist beruflich mein angestrebtes Ziel: Es muss ‚Manta, Manta 2.0‘ geben“, erklärte sie im Interview.

So ganz unrealistisch ist dies übrigens nicht: Bereits 2010 wurde angekündigt, dass man an einer Fortsetzung arbeite, nach dem Tod des Star-Produzenten Bernd Eichinger (1949-2011) wurden die Pläne aber schließlich auf Eis gelegt. 2018 bekundete Til Schweiger in einem Interview generelles Interesse an einem zweiten Teil, im Jahr darauf erklärte Constantin Film, dass man bereits an einem Konzept sowie an einem Drehbuch arbeite. Seitdem: Still ruht der See.

„Dschungelcamp“-Steckbrief: Tina Ruland – Von der großen Leinwand in die Wildnis

Was im Dschungelcamp am schlimmsten für Ruland wird

Auch darüber, was sie an „Ich bin ein Star – holt mich hier raus!“ am schwierigsten findet, sprach sie. „Die größte Herausforderung für mich wird, dass ich es nicht kenne, Hunger zu haben. Wann immer ich Lust habe, esse ich und das geht natürlich dort nicht mehr“, so die Schauspielerin. „Der Hunger wird einem im wahrsten Sinne des Wortes auf den Magen schlagen und ich fürchte auch auf die Stimmung untereinander. Der Hunger wird für viele unangenehme Situationen verantwortlich sein.“

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Sohn hat Angst vor peinlichen Aktionen

Da haben Tina Rulands Söhne  Jahvis (17) und Vidal (11) schon mehr „IBES“-Sorgen  als ihre Mama— wobei diese Sorgen nicht so ganz altruistisch sind: „Mein großer Sohn hat Sorge, dass ich etwas mache, was ihm peinlich oder unangenehm sein könnte. Ich habe ihm hoch und heilig versprochen, nicht peinlich zu sein“. Die Tipps an Mama: „Ich soll mich nicht als Angsthase darstellen, sondern gefälligst jede Prüfung mitnehmen und alles rocken und jeden Stern holen.“

Sollte Tina gewinnen, profitieren aber natürlich auch ihre Jungs davon: „Sollte ich gewinnen, werde ich mich direkt wieder mit meinen Jungs auf Reisen begeben und die Welt weiter erkunden. Und euch alle gern medial daran teilnehmen lassen.“