Charléne von Monaco: Darum nahm ihr Fürst Albert das eigene Auto weg

Sebastian GrünbergerSebastian Grünberger | 18.05.2022, 18:38 Uhr
Prinz Albert und Charléne von Monaco beim 2022 Monaco exPrix
Prinz Albert und Charléne von Monaco beim 2022 Monaco exPrix

IMAGO / PanoramiC

Bei den Monaco-Royals herrscht derzeit alles andere als Sonnenschein: Prinz Albert soll seiner Frau Charléne von Monaco ihr Auto weggenommen und das Fahren verboten haben — und auch sonst kriselt es gewaltig.

Dicke Luft bei den monegassischen Royals: Fürst Albert (64) soll seiner Frau Charléne von Monaco etwas ganz Wesentliches weggenommen haben — nämlich ihr eigenes Auto!

Charléne von Monaco: Tragischer Hintergrund

Wie „Bild“ berichtet, soll Albert den Geländewagen seiner Frau beschlagnahmt und ihr ein absolutes Fahrverbot ausgesprochen haben. Dem Bericht zufolge nutzte Charlene den SUV vor allem dafür, zwischen dem Palast in Monaco und der Sommerresidenz oberhalb der französischen Riviera zu fahren. Eine historisch sehr traurige Strecke — denn in einer Kurve verunglückte Alberts Mutter, Fürstin Gracia Patricia († 52) im Jahr 1982 tödlich! Auch seine Schwester Stéphanie (heute 57) saß damals im Auto, überlebte aber zum Glück.

Charléne von Monaco: Der Grund für Alberts Angst

Eine dramatische Geschichte — aber eigentlich noch kein Grund für einen so drastischen Schritt gegenüber einer erwachsenen Frau. Bei Charléne liegt der Grund aber tiefer. Es ist seit längerem bekannt, dass sie unter psychischer und physischer Erschöpfung leidet. Depression, sagen die einen, Burn-out die anderen. Fest steht aber: Charléne geht es nicht gut. Vier Monate lang war sie in einer Schweizer Klinik in Behandlung, ist seitdem aber immer noch nicht die Alte. Sie wirkt überfordert — da ist eine Fahrt auf einer gefährlichen Strecke vielleicht nicht das Richtige!



Schwere Krise in der Ehe von Prinz Albert und Charléne von Monaco

Das Fahrverbot ist indes nicht die einzige Einschränkung, die Albert seiner Frau auferlegt hat. Wie „Bunte“ vor kurzem berichtete, wurde Charléne aus dem Komitee ausgeschlossen, dass sich zum 100. Geburtstag von Fürst Rainier († 81) um die Feierlichkeiten kümmern sollte. Eine Demütigung für die Monegassin. Albert hatte dies verlautbart, als Charléne gerade in der Klinik war.

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Überhaupt soll es mächtig kriseln zwischen den beiden: Die französische „Voici“ berichtete von einem Ehe-Deal über 12 Millionen Euro, der das weitere (getrennte, aber nicht geschiedene) Leben der Royals regeln soll. Bereits 2011 soll Charléne außerdem unterzeichnet haben, dass Albert im Scheidungsfall das Sorgerecht für die gemeinsamen Kinder bekommt.