Fürstin Charlène: Ihre Zwillinge rühren die Massen, aber dahinter steckt Kalkül!

Claudia HöchsmannClaudia Höchsmann | 17.12.2021, 13:13 Uhr
Fürstin Charlène: Ihre Zwillinge rühren die Massen aber dahinter steckt Kalkül
Fürstin Charlène: Ihre Zwillinge rühren die Massen aber dahinter steckt Kalkül

IMAGO / PPE

Während Mama Charlène sich in einer geheimen Klinik auskuriert, verteilen die 7-jährigen Zwillinge Geschenke an einheimische Kinder und rühren damit die Herzen. Doch dahinter steckt Kalkül. 

Dieses Jahr ist das Leben von Gabriella und Jacques von Monaco (beide 7) ganz schön aus den Fugen geraten. Wegen einer (angeblichen) Hals-Nasen-Ohren Entzündung verbringt Mama Charlène (43) mindestens neun Monate in Südafrika und als sie dann endlich zurückkommt, verschwindet sie auch gleich wieder in eine geheime Klinik in der Schweiz.

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Das Problem Charlène

Der angebliche Grund: Die Krankheit hat sie zu sehr erschöpft und ist nun auch nicht fähig sich um die Familie zu kümmern.

Das hat die Gerüchteküche dann endgültig zum Brodeln gebracht. Und auch wenn Fürst Albert (63) stets beteuert, dass es keine Ehekrise gibt, muss schon mehr als eine Hals-Nasen-Ohren Entzündung dahinter stecken, wenn man keine Kraft mehr hat, sich um seine kleinen Kindern zu kümmern.

Da sich das „Problem Charlène“ nicht so schnell lösen lässt, aber dadurch die Glaubwürdigkeit des Fürstentums in Gefahr ist, hat Albert wohl entschieden, dass nun die Gefühlskeule hervorgeholt werden muss.


Mit den Mini-Royals gegen die Gerüchteküche

Und wie rührt man die Herzen der Massen? Natürlich mit zwei süßen 7-jährigen Mini-Royals, die öffentlich ihre Mama vermissen. Zum Beispiel mit einem für 7-jährige typisch krakelig-geschriebenem Plakat mit den Worten „Mama, wir vermissen dich“, was am Nationalfeiertag in die Kamera gehalten wurde.

Oder mit einer Baum-Pflanz-Aktion zu Ehren von Mama Charlène (43), bei der Gabriella und Jacques tatkräftig mit gebuddelt haben.

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So demonstrieren die Grimaldis Einigkeit

Und auch sonst werden die zwei Kids derzeit öffentlichkeitswirksam zu jeden Event mitgenommen – gerne auch in Begleitung der restlichen Verwandtschaft. So soll der Welt wohl vermittelt werden, wir Grimaldis stehen zusammen und den Kids gehts auch ohne Mama gut.

Und an diesen Zustand werden sie sich wohl erst einmal gewöhnen müssen. Ein Weihnachtsfest ohne Mama Charlène haben sie gestern schon mal geübt. Im Hof des Fürstenpalastes wurde mit einheimischen Kindern das weihnachtliche Fest „Abre de Noël“ gefeiert – natürlich mit Geschenken, die von Jacques und Gabriella verteilt wurden  – wie rührend.

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