Botox-Bombe Djamila Rowe will seriöser werden

Sophia VölkelSophia Völkel | 05.11.2021, 16:32 Uhr
Botox-Bombe Djamila Rowe will seriöser werden
Botox-Bombe Djamila Rowe will seriöser werden

Foto: Imago / Chromorange

Red-Carpet-Luder Djamila Rowe möchte ihr Image radikal ändern - und will in Zukunft seriösere Jobs annehmen.

Djamila Rowe wünscht sich einen Imagewandel. Das 54-jährige TV-Gesicht möchte alles anders machen und vor allem anders wirken. Im Interview mit ‘Promiflash‘ sprach sie jetzt über ihr neues Buch „Botox für meine Seele“: „Meine Optik hat bisher Klischees und Vorurteile bedient. Da bekommen die Zuschauer mal ein ganz anderes Bild von mir, und ich bin ein gutes Beispiel, dass ich das Schubladendenken vieler Menschen verändern kann.“

Imagewechsel läuft angeblich gut

Weiter erklärt sie: „Statt des männermordenden Vamps sieht man mich endlich mal so, wie ich bin: Eine Frau mit Herz, die es trotz einer sehr harten Vergangenheit geschafft hat, bodenständig und korrekt durchs Leben zu gehen.“ Bisher laufe ihr Imagewandel ganz erfolgreich: „Aufgrund meiner Teilnahme bei der Dschungelshow Anfang des Jahres und des Buches haben sich die Vorurteile gegenüber meiner Person zum Positiven gewandelt. Ganz viele Frauen haben sich sogar bei mir entschuldigt, dass sie mich früher wegen meiner Optik vorverurteilten. Das freut mich persönlich am allermeisten.“

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Mehr Instagram, weniger unseriöse Jobs

Schon Anfang des Jahres hatte sie im Interview mit ‘Bild‘ gesagt: „Ich werde jetzt erstmal versuchen, Instagram weiter zu pflegen. Das ist mir sehr wichtig, um mich auch mehr bei meinen Fans bedanken zu können. Ich freue mich über viele Angebote, eins steht auch schon im Raum. Mal gucken, was so kommt. Aber ich möchte nur noch seriöse Sachen machen.“ Rowe verriet auch, wo sie in letzter Zeit gearbeitet hatte. Sie: „Ich hatte zwischendurch auch normale Jobs. Ich habe für ein dänisches Wäschelabel gearbeitet, das sich auf große BH-Größen spezialisiert hat.

Ich habe Kunden akquiriert, Dessous-Veranstaltungen gemacht. Ich habe also ganz normal in einer Berliner Mall gearbeitet, oder auch eine Tee-Werbung gedreht. Und: Ich habe überlebt, wie man sieht.“