Eva Benetatou wehrt sich gegen Chris Broy Hetze: „Er ist kein Super-Daddy!“

Tari TamaraTari Tamara | 28.04.2022, 11:50 Uhr
Eva Benetatou
Eva wehrt sich gegen die Hetze

IMAGO / Future Image

Der Rosenkrieg zwischen Eva Benetatou und Chris Broy geht in eine neue Runde! Diesmal im Mittelpunkt: Die Taufe des gemeinsames Sohnes George am vergangenen Wochenende. 

Chris Broy trennte sich von Eva Benetatou, als sie mit dem gemeinsamen Sohn hochschwanger war. Seit seiner Geburt pflegen die beiden ein distanziertes Verhältnis, es wirkte aber so, als haben sie sich ihrem Sohn zuliebe zusammen gerauft. Bis jetzt! Denn nun eskalierte der Streit wegen der Taufe am Wochenende – öffentlich, versteht sich!

Chris Broy hetzt gegen Eva Benetatou

Die Taufe von George fand in Griechenland, Evas Heimat, statt. Das passte Chris, der auch angereist war, nicht: „Ich hätte viel lieber mehr von meiner Familie dabei gehabt, jetzt war die Taufe in Griechenland. Habe das aber mehr oder weniger über mich ergehen lassen.“ Doch ein Punkt machte ihn besonders wütend und er motzt in seiner Insta-Story: „Aber warum zur Hölle kommt man auf die Idee, ein Kamerateam dorthin zu bestellen. Warum muss das ganze publik gemacht werden. Ich habe es erst am Tag davor erfahren, dass die dort sein werden.“

Lüge, sagt zumindest Eva. Die meldete sich nach Chris‘ Wutausbruch ebenfalls in ihrer Story zu Wort und sagt: „Er wusste von der Produktion! Es ist alles eine Lüge, dass er es nicht wusste und das gibt’s auch schriftlich. Er hat dem zugestimmt!“

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„Das ist für mich kein Super-Daddy“

Chris argumentierte seinen Wutausbruch damit, dass er für seinen Sohn nur das Beste wolle und ihn schützen möchte. Er selbst zeigt sein Kind nicht in den sozialen Medien: „Leute, zieht auch aus, geht in den Playboy, macht was ihr wollt, aber lasst meinen Sohn da raus. Hört auf meinen Sohn dafür zu benutzen. Mein Sohn ist kein Vermarktungsmittel“, wetterte er.

Auch darauf hat Eva eine Antwort und erklärt wütend: „Derjenige, der sich hier grad vermarktet ist Chris und das auf den Schultern unseres Kindes. Er stellt sich als Super-Daddy dar, der leider nicht ist und nie sein wird, wer er zu egoistisch ist und sich an erster Stelle stellt und nicht unseren Sohn! Er weiß nicht mal, wie viel Milchpulver in die Flasche meines Sohnes kommt, er hat ihm noch nicht mal eine ‚Kacka-Windel‘ irgendwann gewechselt. Das ist für mich kein Super-Daddy.“

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Eva spricht ein Machtwort

Eva hat eine ganz klare Meinung zu ihrem Ex-Verlobten: „Sind wir doch mal ganz ehrlich: Chris steht in der Öffentlichkeit, weil ich in der Öffentlichkeit stand. Den Moment, den er ausnutzen konnte, als ich hilflos und schwanger war, nutzte er, um sich in der Öffentlichkeit zu positionieren.“

Auch zum Thema Taufe und Kamerateam sagt sie etwas und erklärt: „Fokus und Intention des Drehs während der Taufe war es, euch ein positives Gefühl zu schenken und euch Menschen da draußen zu zeigen, dass wir als Eltern gewachsen sind, zusammenhalten und die Vergangenheit hinter uns gelassen haben. (…) Leider hat der Vater meines Kindes diese Größe nicht und hat die komplette Taufe in den Dreck gezogen.“

Wie immer steht bei diesem Rosenkrieg Aussage gegen Aussage und die Wahrheit liegt vermutlich irgendwo dazwischen!

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