Frédéric von Anhalt: „Ich bin schon lange kein Stier mehr im Bett!“

Sibylle KyeckSibylle Kyeck | 11.01.2021, 14:17 Uhr
Frédéric von Anhalt: "Bin schon lange kein Stier mehr im Bett!"
Frédéric von Anhalt: "Bin schon lange kein Stier mehr im Bett!"

imago images / Future Image

Nachdem Prinz Frédéric von Anhalt erst vor wenigen Wochen wegen eines Unfalls mit einer „schweren Kopfverletzung“ in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste (wir berichteten), befindet sich der 77-Jährige wieder auf dem Weg der Besserung.

Anfang Dezember war der adlige Lebemann nachts in beschwipstem Zustand in seinem Düsseldorfer Hotelzimmer gestolpert und mit dem Kopf gegen die Balkonscheibe geknallt. Bei dem Aufprall zog sich der Adoptivsohn von Marie Auguste Prinzessin von Anhalt tiefe Schnittwunden und eine schwere Gehirnerschütterung zu.

„Ich erhole mich immer beim Geldausgeben“

Im Exklusiv-Interview mit Klatsch-tratsch.de spricht Frédéric von Anhalt nun erstmals über seinen aktuellen Gesundheitszustand. „Mir geht es super. Ich habe mich in St. Moritz gut erholt“, freut er sich. Wie durch ein Wunder habe der Prinz gleich nach seiner Ankunft plötzlich keine Schmerzen mehr gehabt.

Grund für die „Wunderheilung“ sei für ihn ganz klar ein Ritual, das er von seiner verstorbenen Frau Zsa Zsa Gabor gelernt habe: „Ich erhole mich immer beim Geldausgeben. Genauso war es bei meiner Frau. Wenn sie Migräne hatte, ging sie shoppen und das Kopfweh war sofort weg. So geht es mir auch.“

„Bin schon lange kein Stier mehr im Bett!“

Deshalb sein klares Fazit: „Positives macht gesund – negatives macht krank: I haven’t got time for the pain.“ Ein Mantra, das so auch von der selbst ernannten Luxus-Lady Claudia Obert hätte stammen können …

Apropos Schmerzen: Die sind auch der Grund, warum der einstige Frauenheld momentan in Sachen Dating einen Gang zurückgeschaltet hat. „In mein Leben tritt keine Frau mehr. Ich habe keine Zeit für Kopfschmerzen. In einer Beziehung muss man zu viel denken. Da bin ich zu alt dafür.“

„Ich spiele gerne mit jungen Mädels rum“

Außerdem habe sich beim einstigen Playboy neben der Einstellung zum Dating auch noch etwas anderes verändert: „Ich bin auch schon lange nicht mehr ein Stier im Bett“, gesteht er weiter. Das scheint aber ein recht neuer Zustand zu sein, denn vor gut einem Jahr hatte es Frédéric von Anhalt noch auf die Wendler-Ex Claudia Norberg abgesehen.

„Natürlich finde ich sie attraktiv. Ich würde sie gerne kennenlernen und spiele auch gerne mit jungen Mädels rum“, erklärte er damals im Gespräch mit dem „Express“.„Ich finde sie süß und könnte mir vorstellen, mit ihr über den einen oder anderen roten Teppich zu gehen.“ Allerdings wurde aus den beiden nichts, denn wie Claudia im Interview mit RTL verriet, lief das Rendez-Vous alles andere als gut.

„Mir ist das peinlich!“

So soll der Prinz die 51-Jährige nicht gerade wie eine Prinzessin behandelt haben. Frédéric habe sie das ganze Date über nur gestichelt, mit falschem Namen angesprochen, sie zehn Jahre älter gemacht und ihr beim gemeinsamen Essen gesagt, sie fresse wie ein Schwein. Autsch! Das hat gesessen!

„Ich musste nach München abhauen und mich verstecken. Dieses Date schlug ein wie eine Bombe“, so Frederic über das Date zur „AZ“. „Mir ist das peinlich, weil die Frau so unangenehm war.“ Was war da los? „Claudia war im Dschungelcamp, hat sich im Dreck gewälzt und Mücken gefressen. Da muss ich ja die Gummihandschuhe auspacken. Sie ist keine Lady, hat immer nur gegessen und war mit Make-up zugeschmiert. Sowas brauch ich nicht. Ich hatte die schönsten Frauen der Welt.“

(KT/DA/Anna Karolina Heinrich)