Simone Ballack: „Ich schäme mich für alle Eltern, die Kinder verloren haben…“

Paul VerhobenPaul Verhoben | 19.05.2022, 11:10 Uhr
Simone Ballack gegen Hater
Simone Ballack

Simone Ballack wehrt sich gegen fiese Hater-Attacken. Die Vorwürfe sind absurd und unverschämt.

Die ehemalige „Promi Big Brother“-Kandidatin und ihr Ex-Mann Michael Ballack erlebten im Sommer letzten Jahres den Albtraum aller Eltern: Ihr nur 18-jähriger Sohn Emilio kam bei einem Quad-Unfall Anfang August 2021 in Portugal ums Leben. Anschließend zog sich Simone mehrere Monate zurück, um den Tod ihres geliebten Kindes verarbeiten zu können.

Ende April trat sie erstmals wieder bei einem Event auf und zeigte sich in der Öffentlichkeit. Dafür hagelte es jedoch dummdreiste Kritik von manchen „Fans“, die unter anderem schrieben: „Wie kannst du nur weiterleben, als ob nichts passiert wäre?“




Klare Ansage an Hater

Im Interview mit dem „Bunte“-Magazin nimmt die Unternehmerin zu den unsinnigen Vorwürfen Stellung. „Ich schäme mich für alle Eltern, die Kinder verloren haben und die so was lesen müssen. Ich habe viele Follower und ich habe viele Menschen, die mir schreiben, weil sie auch Kinder verloren haben. Und ich fühle mich eigentlich ehrlich gesagt in der Verantwortung, so was geradezurücken“, betont sie.

Simone ärgert sich darüber, wie schrecklich unfair die ganze Situation ist. Frustriert sagt sie:

„Ganz ehrlich, was sollen diese ganzen Menschen da draußen tun, die ihre Kinder oder nahe Angehörige verloren haben? Solle die sich alle zu Hause eingraben?“.