StarsSelena Gomez enthüllt ‚Fehldiagnose‘

Selena Gomez - 2024 ELLE Women In Hollywood - Getty BangShowbiz
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Selena Gomez - 2024 ELLE Women In Hollywood - Getty

Bang ShowbizBang Showbiz | 05.03.2026, 10:17 Uhr

Selena Gomez enthüllt 'Fehldiagnose', die ihren Kampf mit der psychischen Gesundheit noch schwerer machte.

Selena Gomez glaubt, dass sie vor ihrer Diagnose einer bipolaren Störung „fehldiagnostiziert“ wurde.
Die 33-jährige Schauspielerin sagte, sie habe „gewusst, dass etwas nicht stimmt“, doch der Weg zur Therapie sei „so verdammt kompliziert“ gewesen, da sie „mehrere verschiedene Personen“ durchlaufen habe. Im Podcast ‚Friends Keep Secrets‘ mit ihrem Ehemann Benny Blanco sagte sie: „Ich wusste, dass etwas nicht stimmt, aber ich glaube, ich wurde falsch diagnostiziert. Die Leute haben einfach Annahmen getroffen, und ich habe mehrere Therapeuten ausprobiert. Deshalb ist es schwer. Es ist wirklich schwer, wenn wir über solche Dinge sprechen. Und für mich ist es so verdammt kompliziert, einen Therapeuten zu finden.“

Selena, die nach eigenen Angaben „vier verschiedene Reha-Einrichtungen“ besucht hat, um ihre Diagnose zu verstehen, betonte, wie wichtig es sei, „nicht einfach aufzugeben“. Benny (37) erklärte unterdessen, dass die Schauspielerin aus ‚Only Murders In The Building‘ immer noch „Momente hat, in denen sie manisch ist und es nicht merkt“. Er sagte: „Sie merkt manchmal erst hinterher, dass sie es hatte, und manchmal erinnert sie sich nicht einmal daran, während es passiert. Es ist eine sehr heikle Sache, weil man mit der Person technisch gesehen nicht darüber sprechen sollte, wenn sie tief darin steckt.“ Es gebe aber auch Zeiten, in denen sie „sehr aufmerksam“ sei und ihrem Mann sage, dass sie sich „ein wenig manisch“ fühle. Selena betonte, dass diese „manischen Momente“ nichts seien, wofür man sich „schämen“ müsse, da sie sie inzwischen „etwas schneller erkennen“ könne.

Sie hob außerdem hervor, wie hilfreich Bennys Unterstützung sei, besonders weil er ihr helfe, solche Phasen zu bewältigen. Sie fügte hinzu: „Es ist hilfreich, einen Partner zu haben, der versteht, wie die Stimmung gerade ist, dich dort abholt, wo du stehst, und dann gemeinsam mit dir allmählich versteht, was passiert.“