MusikNatalie Imbruglia: So freundete sie sich mit dem Mega-Erfolg von ‚Torn‘ an

Natalie Imbruglia - FAMOUS - London - Feb - 2023 - What's Love Got To Do With It? premiere BangShowbiz
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Natalie Imbruglia - FAMOUS - London - Feb - 2023 - What's Love Got To Do With It? premiere

Bang ShowbizBang Showbiz | 03.09.2026, 11:00 Uhr

Natalie Imbruglia hat verraten, was sie dachte, als 'Torn' Ende der 1990er-Jahre zum weltweiten Hit wurde.

Natalie Imbruglia hat sich bewusst damit arrangiert, dass ihr Welthit ‚Torn‘ sie wohl für immer begleiten wird.
Die Sängerin stürmte 1997 mit der Hitsingle die Charts. Damals dachte sie, dass der Song womöglich das Einzige sein könnte, wofür sie bekannt sein würde. Doch nach dem überwältigenden Erfolg entschied sich Natalie, ihren Frieden mit allem zu machen, was danach kommen würde. In der ’60 Seconds‘-Rubrik der Zeitung ‚Metro‘ enthüllte die 51-Jährige: „Als es zum ersten Mal passierte, erinnere ich mich daran, gedacht zu haben: Ich werde in diesem Jahr alle meine Auszeichnungen gewinnen und danach für den Rest meiner Karriere keine mehr bekommen, und ich werde dieses Lied für immer singen.“

Sie habe schließlich erkannt, dass sie eine Wahl habe: „Ich kann mich mit diesem Lied anfreunden und dankbar dafür bleiben … Ich habe mich einfach dazu entschieden, mich mit ihm anzufreunden.“ Bis heute habe Natalie eine tiefe Verbindung zu ‚Torn‘, das von Phil Thornally, Anne Preven und Scott Cutler geschrieben wurde. Der Song erschien 1993 zunächst unter dem Titel ‚Brændt‘, was „verbrannt“ bedeutet, durch die dänische Sängerin Lis Sørensen. 1995 veröffentlichten Preven und Cutlers Alternative-Rock-Band Ednaswap anschließend ihre Version.

1997 setzte Natalie Imbruglia dem Song ihren eigenen Stempel auf und machte ihn zu einem weltweiten Hit. „Auch heute denke ich beim Singen an ganz andere Dinge, aber ich habe immer noch dieselbe Verbindung zu dem Song“, erzählte die gebürtige Australierin. Am Freitag (4. September) erscheint ihr neues Album ‚Algorithm‘. Musikalisch ließ sich Natalie dabei unter anderem von Talking Heads und David Bowie inspirieren.

Bei der ersten Single ‚Upside Down‘ habe sie zwar nicht wie Talking Heads geklungen, beim Schreiben des Songs aber viel Musik der Band gehört. „Es gibt noch einen anderen Song, ‚Bird of Paradise‘, bei dem ich eine Art David-Bowie-Figur war, die einen ganz bestimmten Gang hatte“, erzählte die Sängerin. „Ich glaube, wir interpretieren Musik alle unterschiedlich, und ich bin sehr visuell.“