FilmAndrew Garfield macht sich keine Sorgen über das ‚Chaos‘ um ‚The Uprising‘ und Robin Hood

Andrew Garfield - Los Angeles Premiere Of Focus Features' "The Uprising" - Getty
Andrew Garfield macht sich keine Sorgen über das 'Chaos' um 'The Uprising' und Robin Hood.
Andrew Garfield lässt sich von der Verwirrung und dem „Chaos“ um die Verbindung von ‚The Uprising‘ mit Robin Hood nicht beunruhigen.
Letzten Monat schien der historische Actionfilm zunächst in ‚The Uprising: The Rise of Robin Hood‘ umbenannt worden zu sein, doch später wurde klargestellt, dass es sich dabei nur um einen Untertitel handelte. Der Schauspieler, der in dem Film den trauernden Bauern Ploughman spielt, betonte, er habe dem Marketing-„Durcheinander“ kaum Beachtung geschenkt. Stattdessen konzentriere er sich auf seine Arbeit und begrüße jeden Grund, der die Leute ins Kino lockt. In Anspielung auf die Promo-Fotos zu seinem Film ‚We Live in Time‘ mit Florence Pugh, die wegen eines „irrsinnig aussehenden“ Karussellpferds für Aufsehen sorgten, sagte Andrew dem ‚Hollywood Reporter‘: „Ich drehe die Filme, die ich drehen will, mit den Themen und der Seele, die ich in die Welt bringen möchte. Und was auch immer die Leute dazu bringt, sie zu sehen, ist in Ordnung.“
Garfield befand weiter, dass die Welt sich im Chaos befinde und aktuell keinen Mittelpunkt habe. Mustererkennung sei unmöglich, da alles voller Zufälligkeit sei. Es gebe deshalb keine Formel, um die Leute dazu zu bringen, einen Film zu sehen. Er erklärte: „Es gibt alles, was wir tun können, wenn wir an die Geschichte glauben, die wir erzählen, und alles, was wir tun können, um sicherzustellen, dass die Leute davon wissen. Und wie auch immer das passiert – ob ich dabei Hühnerflügel mit scharfer Sauce esse oder die Leute über Robin Hood oder ein irrsinniges Pferd reden – ich glaube einfach an diesen Film.“
Der Film spielt während des Bauernaufstands der 1380er-Jahre, und Andrew findet, dass die Anspielungen auf Robin Hood für die Geschichte passend sind. Er sagte:“Der Robin-Hood-Aspekt ist eher eine aufkommende Energie und ein Archetyp in unserer Geschichte. Es ist ein Archetyp und ein Volksheld, der dem Bauernaufstand vorausgeht, aber eine Figur, die in Zeiten, in denen einfache Leute sich ohnmächtig, missbraucht, verletzt und von der Würde eines selbstbestimmten Lebens getrennt fühlen, aus dem Unterbewussten und dem Boden heraus aufsteigt. Da entsteht diese archetypische Energie, und ich liebe diesen Bogen.“







