FilmAndrew Garfield verrät, ob er in ‚Avengers: Doomsday‘ mitspielt

Andrew Garfield -  After the Hunt Premiere - 63rd New York Film Festival - Starpix - EPK BangShowbiz
Andrew Garfield - After the Hunt Premiere - 63rd New York Film Festival - Starpix - EPK BangShowbiz

Andrew Garfield - After the Hunt Premiere - 63rd New York Film Festival - Starpix - EPK

Bang ShowbizBang Showbiz | 03.09.2026, 14:00 Uhr

Könnte Andrew Garfield in 'Avengers: Doomsday' als Spider-Man mitspielen?

Andrew Garfield hat betont, dass er nicht in ‚Avengers: Doomsday‘ als Spider-Man auftreten wird.
Der 43-jährige Schauspieler spielte den netzschwingenden Superhelden und dessen Alter Ego Peter Parker in ‚The Amazing Spider-Man‘ aus dem Jahr 2012 und in der Fortsetzung ‚The Amazing Spider-Man 2‘ von 2014, bevor er 2021 über das Multiversum überraschend in ‚Spider-Man: No Way Home‘ zurückkehrte. Spekulationen darüber, dass er für den kommenden Blockbuster erneut in den Anzug schlüpfen werde, hat er jedoch zurückgewiesen.

Auf die Frage, ob er in ‚Avengers: Doomsday‘ mitspiele, sagte er gegenüber Variety: „Tue ich nicht.“ Als er jedoch daran erinnert wurde, dass er vor der Veröffentlichung von ‚Spider-Man: No Way Home‘ ebenfalls gelogen hatte, als er seine Beteiligung bestritt, lächelte er und sagte: „Ich nehme an, ihr werdet es so oder so herausfinden.“

Andrew hat den neuesten Spider-Man-Film ‚Brand New Day‘ noch nicht gesehen, plant jedoch, sich bei dem aktuellen Hauptdarsteller der Reihe, Tom Holland, zu melden, sobald er sowohl diesen Film als auch den anderen neuen Film des Schauspielers, ‚The Odyssey‘, gesehen hat. Er sagte: „Ich möchte nicht unehrlich sein. Dass ein Film Geld einspielt und die Leute ihn sich ansehen, ist eine unglaubliche Sache, aber ich werde mich bei ihm melden, sobald ich [Spider-Man] gesehen habe, worauf ich mich wirklich sehr freue.“ Seinen anderen Film, ‚The Odyssey‘, habe er bisher ebenfalls noch nicht geschafft zu sehen. Aber: „Ich werde ihm eine Nachricht schicken, wenn ich gesehen habe, was er geleistet hat.“

Der ‚Uprising‘-Star ist allerdings nicht überrascht, dass ‚Spider-Man: Brand New Day‘ auf dem besten Weg ist, der erste Film zu werden, der allein in Nordamerika eine Milliarde Dollar einspielt. Er sagte: „Jeder empfindet eine gewisse Verbundenheit mit ihm, er gehört jedem, und er ist anständig und gut und gewöhnlich, und gleichzeitig ist er außergewöhnlich – genau wie wir alle. Es ist unmöglich, sich selbst nicht in dieser Figur wiederzuerkennen.“

Unterdessen bekräftigte Andrew kürzlich erneut seine frühere Forderung nach einem schwulen Spider-Man, die er erstmals vor mehr als einem Jahrzehnt geäußert hatte. In seinem Interview mit ‚Entertainment Weekly‘ aus dem Jahr 2013 erinnerte er sich an ein Gespräch, das er mit einem der Produzenten des Films über Mary Jane Watson, alias MJ, das Liebesinteresse seiner Figur, geführt hatte, und sagte: „Ich habe über MJ irgendwie gescherzt, aber irgendwie auch nicht … Ich meinte: ‚Was, wenn MJ ein Typ ist?‘ Warum können wir nicht entdecken, dass Peter seine Sexualität erforscht? Das wäre ja kaum noch bahnbrechend! … Warum kann er also nicht schwul sein? Warum kann er nicht auf Jungs stehen?“

Als er nun auf seine damaligen Aussagen zurückblickte, sagte er der gleichen Publikation: „Es war eine Art rebellisches Gedankenexperiment, das mir sehr am Herzen lag. Ich glaube nach wie vor einfach, dass jeder diesen Anzug tragen kann.“ Genau das sei schließlich der Grund, warum Spider-Man als Figur so universell geliebt werde und zu den beliebtesten Figuren in der Geschichte der Fiktion gehöre: „Man sieht keine Hautfarbe, man sieht kein Geschlecht, man sieht keine Sexualität. Jeder kann sich selbst in diesen Anzug hineinprojizieren.“