StarsAndrej Mangold spricht nach Kritik offen über seine finanzielle Situation

Sarah Gehring - «Bachelor» - 05.03.2013 München - dpa BangShowbiz
Sarah Gehring - «Bachelor» - 05.03.2013 München - dpa BangShowbiz

Sarah Gehring - «Bachelor» - 05.03.2013 München - dpa

Bang ShowbizBang Showbiz | 05.08.2026, 14:00 Uhr

Der Ex-'Bachelor' hatte auf Instagram über "ein Loch von mehreren tausend Euro" berichtet.

Andrej Mangold bezieht Stellung zu seinen Aussagen über Geld und Familie.
Der ehemalige ‚Bachelor‘ hatte kürzlich über die finanzielle Belastung gesprochen, mit der er und seine Ehefrau Annika nach der Geburt ihres gemeinsamen Sohnes konfrontiert sind. In seiner Instagram-Story schrieb der 39-Jährige: „Was ich wirklich krass finde, was mir wirklich auffällt … wie sehr ein Kind in den Geldbeutel geht. Alleine aufgrund dessen, dass der jetzt am Start ist, haben wir jetzt ein Loch von mehreren tausend Euro.“

Im Netz erregten Andrejs Worte viel Aufmerksamkeit. Einige Fans warfen ihm laut ‚Promiflash‘ Jammern auf hohem Niveau vor und spekulierten über eine mögliche Finanznot. Nun hat der TV-Star auf die Kritik reagiert. „Wir sind nicht in Finanznot und ich habe weder um finanzielle Hilfe für uns noch um Mitleid gebeten“, betonte er auf Instagram. Andrej erklärte, dass er lediglich zeigen wollte, wie sich die finanzielle Verantwortung mit einem Kind verändere. Das betreffe auch gut verdienende Eltern.

„Mit Beginn der Elternzeit fällt das vollständige Gehalt meiner Frau weg. Aufgrund unseres Einkommens erhalten wir kein Elterngeld und gleichzeitig entstehen zusätzliche Kosten“, schilderte er die Lage des Paars. Das Kindergeld würden die frischgebackenen Eltern nutzen, um die Kranken- und Unfallversicherung ihres Sohnes zu decken. Außerdem legen sie laut Andrej monatlich einen entsprechenden Betrag beiseite, um für ihr Kind zu sparen. Das sei eine ganz freiwillige Entscheidung.

„Wenn ein gutes Gehalt vollständig wegfällt, kein Elterngeld gezahlt wird und gleichzeitig weitere Kosten entstehen, fehlen am Ende faktisch mehrere Tausend Euro im Monat. Das ist kein Jammern, keine Beschwerde und zum Glück bei uns keine Existenznot, sondern eine einfache Rechnung“, stellte er klar. Dem Ex-Rosenkavalier sei bewusst, dass es Familien gebe, „bei denen das Geld hinten und vorne nicht reicht“. Genau aus diesem Grund habe er einen Austausch zu dem Thema anstoßen wollen. „Gerade wenn so viele Familien mit diesen Regelungen Probleme haben, muss es doch erlaubt sein, das System offen und kritisch zu hinterfragen, unabhängig davon, ob man selbst existenziell bedroht ist oder nicht?!“, schrieb der ehemalige Basketballspieler.