Ehefrau von Robbie Williams Ayda Field: Nach Corona-Pandemie – sie hat oft Panikattacken!

Robbie Williams and Ayda Field - Theatre Royal Haymarket 2018 - Getty BangShowbiz
Robbie Williams and Ayda Field - Theatre Royal Haymarket 2018 - Getty BangShowbiz

Robbie Williams and Ayda Field - Theatre Royal Haymarket 2018 - Getty

Bang ShowbizBang Showbiz | 24.11.2022, 18:00 Uhr

Ayda Field enthüllte, dass sie „irgendwie Angst“ davor habe, sich nach der Corona-Pandemie unter die Leute zu mischen.

Die 43-jährige Schauspielerin, die mit ihrem Ehemann Robbie Williams die Kinder Teddy (9), Charlie (7), Coco (3) und den zweijährigen Beau großzieht, hat inmitten der globalen Gesundheitskrise so lange Zeit nur mit ihrer unmittelbaren Familie verbracht, dass sie in großen Menschenmassen „ausflippt“.

„Nach draußen zu gehen, das ist beängstigend für mich“

In ihrem „Postcards from the Edge“-Podcast erzählte Field: „Nach draußen zu gehen, das ist jetzt noch beängstigender für mich. Ich war vor ein paar Monaten auf einem Flohmarkt und da waren viele Leute und das hat mich total ausflippen lassen… Ich denke, ein Teil dessen, was mit uns passiert ist, als wir uns zu Hause befanden, ist, dass wir einige dieser instabilen Momente aufgehoben haben, in denen wir uns nur in einer Zone aufhielten, um uns einfach abzukapseln und sicher zu sein.”

Ayda gibt ihr Bestes, um ihre Ängste zu überwinden

Ayda verriet jedoch, dass sie ihr Bestes gibt, um ihre Ängste zu überwinden und ihr Leben so zu leben, wie sie es früher getan hat. „Und jetzt müssen wir uns irgendwie neu finden und es ist interessant, weil ich immer noch das Gefühl habe, immer noch aus dieser Zone herauszukriechen, ich habe irgendwie immer noch Angst davor, so in die Welt hinauszugehen, wie ich es früher getan habe zu. Ich habe etwas von meiner eigenen Energie vermisst. Ich versuche immer noch, dieses Gefühl zu wecken, weil ich mich immer noch in einer sicheren Zone aufhalte. Ich weiß, dass es wichtig ist, herauszutreten, weil man sich dann irgendwie lebendig fühlt. Man fühlt sich dann wie ein Teilnehmer auf der Welt“.