Letzte Folge vor der Wiedersehens-Show„Bauer sucht Frau“: Die letzte Hofwoche – Bauern müssen ran!

Zwischen Martin und Carola funkt es nicht. (smi/spot)
Zwischen Martin und Carola funkt es nicht. (smi/spot)

Foto: RTL / Stefan Gregorowius

SpotOn NewsSpotOn News | 14.11.2022, 22:15 Uhr

Die regulären Folgen von "Bauer sucht Frau" enden mit einer gemischten Bilanz. Vier Pärchen haben sich gefunden, die teils schon ans Zusammenziehen denken. Die letzten beiden Hofwochen laufen derweil ohne Happy End aus.

Die vorletzte Folge von „Bauer sucht Frau“ (Montag, 20:15 bei RTL, auch bei RTL+) bringt für manche Kandidaten einen Rollentausch.

Nach dem Ende der Hofwochen schauen die Bauern bei ihren erfolgreich gesuchten Frauen vorbei. Und da die oft auch Landwirtschaft betreiben, müssen sie jetzt anpacken.

Bauern gehen ran – Ställe ausmisten und reiten lernen

Ulf (31) muss etwa beim Ausmisten der Ställe von Anna Linas (28) Ponys helfen. Die Pferde könnten schon bald auf Ulfs Hof umziehen. Denn zwischen ihm und Anna Lina ist es „sehr ernst“. Auch Max (26) muss ran. Seine Anna (25) besitzt wie Anna Lina Pferde. Doch Max muss nicht ausmisten, sondern reiten. Zum ersten Mal in seinem Leben sitzt er auf dem Rücken eines Pferdes. Das bockt prompt und bleibt einfach stehen. Die Frage eines Umzugs stellt sich bei dem jungen „Bärsche“ aus Rheinland-Pfalz und dem Saarland noch nicht. Schließlich wohnen sie nur 60 Kilometer entfernt voneinander.

Patricia will erst in vier Jahren zu Jörg ziehen

Jörg (49) und Patricia (40) führen eine Fernbeziehung. Der Hesse besucht seine Auserwählte regelmäßig in Duisburg – und staunt über die vielen Bäume in der „grünen Lunge des Ruhrgebietes“ (Patricia). Sie träumt davon, auf den Hof zu ziehen und sich einen Esel anzuschaffen. Doch das wird wohl noch vier Jahre dauern. Denn so lang will sie noch bei der Stadt Duisburg arbeiten. Weil sie dann auf einem sicheren Posten ist, auf den sie jederzeit zurückkehren kann. Oder so ähnlich. Jörg lässt sich jedenfalls auf den Deal ein.

Arne (31) und Antje (31) sind da schon einen Schritt weiter. Sie will bei ihm einziehen. Doch ihre Klamotten passen nicht in seinen Kleiderschrank. Also planen sie, eine renovierungsbedürftige Wohnung auf seinem Hof auf Vordermann zu bringen. Als Symbol für ihre dauerhafte Beziehung pflanzt das bekennend verliebte Paar einen Apfelbaum – und besucht die Tanzschule, um schon mal für die Hochzeit zu üben.

Letzte Hofwochen enden ohne Happy End

Die ersten Paare denken also schon an die Zukunft, bei zwei Bauern sind derweil noch die Hofwochen im Gange. Die von Maik (30) endet frühzeitig. Kathrin hält Maiks mangelnde Selbstständigkeit für ein Problem. Er lässt sich schließlich täglich von Mama bekochen. Beim gemeinsamen Pizza machen stellt er sich eher unbeholfen an. Aber auch Maik ist unschlüssig, ihm fehlt die „Romantik“ bei seinem Verhältnis mit Kathrin. Bevor man sich „weiter quält“ (Maik) beschließen die beiden einvernehmlich ein vorzeitiges Ende der Hofwoche.

Die Hofwoche von Martin (56) und Carola (54) geht zwar regulär zu Ende, aber auch ohne Happy End. Carola hadert schon lange mit der „Maulfaulheit“ des Allgäuer Bauern. Auch ein Gespräch mit Martins redseligerer Tochter ändert daran nichts. „So sind die Allgäuer nun mal“, sagt die. Ein Essen, bei dem Carola und Martins Tochter Käsespatzen zubereiten, gibt der Hofdame den Rest. Statt sie fürs Essen zu loben, heißt es bei Martin nur „Essen, Klappe halten, gut ist“.

Die Aussprache zum Ende der Hofwoche ist dann auch keine Überraschung. Der Funke ist bei ihm nicht übergesprungen – und weil „von ihm nichts kam“ auch bei ihr nicht.