StarsHayden Panettieres Mutter spricht über Funkstille

Hayden Panettiere - SCREAM VI Premiere 2023 - Avalon BangShowbiz
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Hayden Panettiere - SCREAM VI Premiere 2023 - Avalon

Bang ShowbizBang Showbiz | 15.05.2026, 10:00 Uhr

Hayden Panettieres Mutter spricht über die Funkstille mit ihrer Tochter.

Hayden Panettieres entfremdete Mutter Lesley Vogel erklärte, sie habe auf „Rat von Fachleuten“ den Kontakt zu ihrer Tochter abgebrochen.
Der ehemalige ‚Heroes‘-Star Hayden (36) lebt seit vielen Jahren entfremdet von ihrer Mutter, die früher auch ihre Karriere managte. Während Hayden aktuell ihre neue Memoiren ‚This Is Me: A Reckoning‘ promotet und offen über die belastete Beziehung spricht, reagierte nun Vogel (70) öffentlich und erklärte, warum sie sich für den „No-Contact-Weg“ entschieden habe. Vogel sagte gegenüber der ‚New York Post‘-Kolumne ‚PageSix‘: „Nach 20 Jahren Trauma habe ich den Rat von Fachleuten angenommen und mich für den Weg ohne Kontakt entschieden. Wie viele Eltern von Kindern im Unterhaltungsgeschäft wissen, kennen wir alle die schmerzhafte Erfahrung, zuzusehen, wie sie manchmal selbstzerstörerische Wege einschlagen.“

„Traurigerweise“ liege die Situation ihrer Tochter außerhalb ihrer Kontrolle. Man könne niemanden retten, der nicht gerettet werden möchte, so Vogel weiter. Radikale Akzeptanz sei die schwierigste Herausforderung, die Eltern annehmen müssen. Leider habe sie in meinem Leben „viel davon erlebt.“

Hayden begann ihre Vollzeitkarriere bereits 1994, als sie Sarah Roberts in der Soap-Serie ‚One Life to Live‘ spielte. Kürzlich erinnerte sie sich daran, wie sich die Beziehung zu ihrer Mutter zunehmend geschäftlich anfühlte. Die Schauspielerin, die auch in Serien wie ‚Nashville‘ und ‚Heroes‘ mitspielte, sagte im Podcast ‚On Purpose with Jay Shetty‘: „Alles war geschäftlich. Ich wurde zur Vertrauten, Assistentin, Therapeutin, Schulter zum Ausweinen, alles, nur nicht ihr Kind.“ Schließlich fand Hayden mit 19 Jahren den Mut, die berufliche Zusammenarbeit mit ihrer Mutter zu beenden. Sie erklärte: „Ich sagte zu ihr: ‚Ich möchte nicht mehr mit dir zusammenarbeiten. Ich möchte einfach nur, dass du meine Mutter bist.'“

Hayden gab außerdem zu, dass die Reaktion ihrer Mutter sie nachhaltig geprägt habe. Sie erinnerte sich: „Ich weiß noch, dass ich hoffnungsvoll war. Aber ich hatte nicht mit der Antwort gerechnet, die ich bekam: ‚Du schuldest mir etwas.‘ Mehr sagte sie nicht. Dann ging sie hinaus.“