StarsJason Lewis war vor ‚Sex and the City‘ pleite und musste hungern

Jason Lewis - 2020 - Christian Cowan x Powerpuff Girls Runway Show - Getty
Jason Lewis war vor 'Sex and the City' pleite und musste hungern.
‚Sex and the City‘-Star Jason Lewis hat erzählt, dass er vor seinem Durchbruch auf Fußböden schlief und sich zeitweise kaum etwas zu essen leisten konnte.
Der heute 55-jährige Schauspieler, der als Jerry „Smith“ Jerrod bekannt wurde, arbeitete zunächst als Model. Mit 21 Jahren zog er nach Europa, um in der Modebranche Karriere zu machen. Doch in Paris fand er nur schwer Arbeit und geriet in große finanzielle Schwierigkeiten. Im Podcast ‚Are You a Charlotte?‘ von Kristin Davis erzählte er: „Ich habe eine Zeit lang wirklich gehungert. Ich ging in ein Straßencafé, nahm einen Topf Senf, schmierte ihn auf ein Baguette und aß dann Senf-Baguette als Mahlzeit. Ich habe auf Fußböden geschlafen. Erst etwa anderthalb Jahre später verdiente ich zum ersten Mal einigermaßen ordentlich Geld. Davor gab es ungefähr sechs Monate, in denen ich mir gerade einmal eine Gurke und ein Stück Käse leisten konnte.“ Mit einem Lachen fügte er hinzu: „Immerhin war es leicht, schlank zu bleiben.“
Mitte der 1990er-Jahre nahm seine Karriere schließlich Fahrt auf. Er erhielt Rollen in Serien wie ‚High Sierra Search and Rescue‘ und ‚Beverly Hills, 90210‘, bevor er 2003 zur Besetzung von ‚Sex and the City‘ stieß. Inzwischen hat Lewis seiner Karriere jedoch erneut eine neue Richtung gegeben. Er zog sich weitgehend aus dem Rampenlicht zurück und widmet sich heute dem Schreiben.
Vor Kurzem verriet er, dass er Kalifornien verlassen und nach Costa Rica gezogen ist, um an einer Fantasy-Romanreihe zu arbeiten. Geplant sind drei miteinander verbundene Trilogien, die in unterschiedlichen Zeitepochen desselben Universums spielen. Im Gespräch mit ‚The Hollywood Reporter‘ sagte er: „Ich arbeite derzeit an einer Fantasy-Buchreihe – drei Trilogien. Sie ist eher mit ‚Der Herr der Ringe‘ vergleichbar. Es handelt sich um epische Fantasy. Mein Magiesystem basiert stärker auf physikalischen Prinzipien als auf klassischer Zauberei.“







