StarsKhloé Kardashian: ‚Ich verpasse überhaupt nichts‘

Khloe Kardashian attends Michael Rubin’s 2024 Fanatics Super Bowl Party - Getty BangShowbiz
Khloe Kardashian attends Michael Rubin’s 2024 Fanatics Super Bowl Party - Getty BangShowbiz

Khloe Kardashian attends Michael Rubin’s 2024 Fanatics Super Bowl Party - Getty

Bang ShowbizBang Showbiz | 21.05.2026, 09:00 Uhr

Die Reality-TV-Darstellerin verteidigt ihr ruhiges Leben.

Khloé Kardashian bereut es nicht, zur Stubenhockerin geworden zu sein.
Die 41-jährige Reality-TV-Darstellerin – die mit ihrem Ex-Partner Tristan Thompson die Kinder True (8) und Tatum (3) hat – zeigte sich kürzlich bei einem seltenen Abend außer Haus. Obwohl sie die Zeit genoss, bereut Khloé nicht, ihren Lebensstil nach der Geburt ihrer Kinder komplett verändert zu haben. In ihrem Podcast ‚Khloé in Wonder Land‘ erklärte sie: „Ich hatte so viel Spaß. Wir sind zuerst essen gegangen und das Abendessen war wirklich richtig schön.“

Nachdem sie anschließend noch eine Geburtstagsfeier in einer privaten Location besucht hatte, sei Khloé jedoch erneut klar geworden, dass sie durch ihr Leben zu Hause nichts verpasse. „Man denkt, man verpasst so viel, wenn man nicht zu solchen Veranstaltungen geht“, räumte sie ein. „So nach dem Motto: ‚Oh, ich war seit Monaten nicht mehr unterwegs, ich war auf keiner Party mehr wie dieser …'“

Die Realität sehe jedoch ganz anders aus. „Und dann gehst du hin und merkst: Ich verpasse überhaupt nichts“, erzählte sie. Die Podcasterin – die in jüngeren Jahren deutlich geselliger gewesen sei – ergänzte: „Wir hatten zwar total viel Spaß, aber wobei eigentlich? Ich saß die ganze Zeit nur in einer Sitzecke und habe geredet.“

Unterdessen verriet Khloé kürzlich, dass sie beim Coachella Valley Music and Arts Festival einmal „unter Drogen gesetzt“ worden sei. Die zweifache Mutter besuchte das weltberühmte Musikfestival im kalifornischen Coachella bislang nur ein einziges Mal – und verbindet keine guten Erinnerungen damit. „Ich wurde unter Drogen gesetzt, ohne es zu wissen – aber ich glaube, alle anderen wussten Bescheid“, enthüllte sie in ihrem Podcast.