Rede beim Staatsbankett King Charles: Sieht er die Gräueltaten seines Landes endlich ein?

King Charles egged during visit - NOV 22 - GETTY - York BangShowbiz
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Bang ShowbizBang Showbiz | 23.11.2022, 10:55 Uhr

Der britische Monarch will sich während seiner Regentschaft Mühe geben, die Gräueltaten seines Landes zu verstehen.

King Charles behauptet, dass er während seiner Regentschaft daran arbeiten wolle die Kolonialzeit zu verstehen.

Der 73-jährige Monarch bestieg den britischen Thron im September nach dem Tod seiner Mutter Königin Elizabeth II. #

„Wir müssen unsere Taten aus der Vergangenheit anerkennen“

Vor dem südafrikanischen Präsidenten Cyril Ramaphosa hielt Charles jetzt bei einem Staatsbankett eine Rede, in der er ankündigte, die Gräueltaten seines Landes endlich anerkennen zu wollen. Charles erklärte: „Es gibt Elemente in unserer Geschichte, die tiefe Trauer auslösen, doch wir müssen versuchen, sie zu verstehen. Wie ich es bereits Anfang des Jahres den Commonwealth-Führern erklärte, müssen wir unsere falschen Taten aus der Vergangenheit anerkennen, um die Kraft unserer gemeinsamen Zukunft freizulegen.“

Charles will gute Beziehung zu Südafrika weiterführen

Wie Charles in seiner Rede weiter verriet, habe seine verstorbene Mutter immer positiv über Südafrika gesprochen und auch die Staatsbesuche der Präsidenten Mandela, Mbeki and Zuma stets genossen. Er wolle als König jetzt die gute Beziehung zu der weit entfernten Nation weiterführen. Außerdem gab der König preis, dass Nelson Mandela seine Mutter mit dem Spitznamen „Motlalepula“ versehen kann. Dies bedeute so viel wie „die, die mit dem Regen kommt.“