Sängerin wehrt sich gegen NegativitätMadison Beer: Hater? „Sind mir egal“

Madison Beer - O2 Shepards Bush Empire - London - 2022 - Famous BangShowbiz
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Madison Beer - O2 Shepards Bush Empire - London - 2022 - Famous

Bang ShowbizBang Showbiz | 10.11.2022, 08:00 Uhr

Die Popsängerin geht mittlerweile viel achtsamer mit sich selbst um und setzt klare Grenzen.

Madison Beer begegnet sich heute mit viel mehr Selbstliebe.

Die US-Sängerin wurde bereits als Teenager berühmt, nachdem sie Musikvideos auf Youtube veröffentlichte. Das bedeutete allerdings auch, dass sie schon in jungen Jahren mit Kritikern und Hatern zurechtkommen musste. „Ich bin jetzt seit über zehn Jahren im Internet und ich werde konstant gehatet, seit ich mich mit zwölf Jahren angemeldet habe“, offenbart die Musikerin im Podcast ‚Reign with Josh Smith‘.

Madison beschäftigt sich nicht mehr mit Negativität

Glücklicherweise war Madison schnell bewusst, dass sie ihren Umgang mit Instagram und Co. ändern musste. „An einem Punkt musste ich eine Entscheidung treffen: Werde ich die sozialen Medien komplett verlassen und nicht länger daran teilnehmen, weil es nicht gut für mich ist? Oder werde ich die Art und Weise ändern, wie ich damit umgehe? Verspreche ich mir selbst, dass ich nicht stundenlang Kommentare lesen und mich nicht mit Negativität beschäftige?“, schildert die 23-Jährige.

„Ich bin viel entspannter mir selbst gegenüber“

Auch ihr eigener Umgang mit sich selbst habe sich mit der Zeit sehr verändert. „Mein innerer Kritiker ist nicht mehr so hart wie früher. Ich denke, ich bin viel entspannter mir selbst gegenüber. Ich habe eine wirklich schöne Beziehung zu mir selbst entwickelt“, freut sich die ‚Reckless‘-Interpretin.

Unter anderem sei sie heute viel besser darin, Grenzen zu setzen und ihre Bedürfnisse zu beschützen.