Verlobung bei KreuzfahrtOlympiasiegerin Kristina Vogel heiratet: Auch Kinder sind ein Thema

Kristina Vogel hat sich verlobt. (hub/spot)
Kristina Vogel hat sich verlobt. (hub/spot)

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SpotOn NewsSpotOn News | 26.06.2024, 13:18 Uhr

Die ehemalige Bahnradsportlerin Kristina Vogel hat sich verlobt und will 2025 heiraten. Auch über Kinder denken sie und ihr Partner nach, erklärte sie "Bunte".

Die ehemalige Bahnradsportlerin und zweifache Olympiasiegerin Kristina Vogel (33) wird laut "Bunte" nächstes Jahr ihren Freund Michael Seidenbecher (39) heiraten. "Michael hat mich auf unserer Kreuzfahrt überrascht. Das wurde auch Zeit! Es war ein Running Gag bei uns im Freundeskreis, wann er sich endlich traut", verrät sie der Zeitschrift. Immerhin seien sie schon seit 19 Jahren liiert, erklärt die 33-Jährige weiter. "Natürlich habe ich Ja gesagt." Offenbar laufen auch bereits die Planungen für die Hochzeit. Sie habe noch am selben Tag ihrer Eventplanerin ein Foto des Verlobungsrings geschickt "und sie verstand sofort", erzählt Vogel weiter.

Auch Nachwuchs sei ein Thema, so Kristina Vogel, die seit einem Trainingsunfall im Jahr 2018 querschnittsgelähmt ist. "Wir haben schon einen Kinder- bzw. Kindwunsch", bestätigt sie in dem "Bunte"-Interview: "Aber ich möchte uns da nicht unter Druck setzen. Bisher war es so: Ich musste mich im Rollstuhl erst mal selbst kennenlernen. Sprich: Wie funktioniere ich, wie mein Alltag und wie kann ich Verantwortung für so ein kleines Wesen übernehmen? Ich kann ja nicht einfach ein Kind in mein ohnehin turbulentes Leben packen, ohne zu wissen, ob ich ihm gerecht werden kann. Doch so langsam mache ich mich mir meine Gedanken", erklärt Vogel, die mit "Hier kommt Mila!" nun ein Kinderbuch "über Inklusion und Barrierefreiheit" veröffentlicht, weiter.

Schlimme Erkrankung im April

Noch vor wenigen Wochen hatte es von der 33-Jährigen schlimme Nachrichten gegeben. Die ehemalige Bahnradsportlerin musste im April nach einer Lungenembolie notoperiert werden, wie sie damals auf Instagram verriet. In dem Beitrag erklärte sie, dass ihr Zustand "lebensbedrohlich" gewesen sei, gab gleichzeitig aber bereits wieder Entwarnung: Ihr gehe es "mittlerweile wieder recht gut!", schrieb sie dort.