'Game of Thrones'-PrequelSteve Toussaint: Vorbereitungen auf die ‚House of the Dragon‘-Kampf-Szenen

Steve Toussaint at House of the Dragon London premiere - Avalon - August 2022 BangShowbiz
Steve Toussaint at House of the Dragon London premiere - Avalon - August 2022 BangShowbiz

Steve Toussaint at House of the Dragon London premiere - Avalon - August 2022

Bang ShowbizBang Showbiz | 25.10.2022, 18:00 Uhr

Der Schauspieler sprach über seine Vorbereitungen auf die 'House of the Dragon'-Kampf-Szenen.

Das Ende naht – und es wird noch einmal richtig brutal. Am 24. Oktober läuft die zehnte und vorerst letzte Folge der ersten Staffel von ‚House of the Dragon‘ (zu sehen exklusiv nur auf dem Streamingdienst WOW und über Sky Q auf Abruf sowie um 20.15 Uhr auf Sky Atlantic).

Hintergründe zum Staffel-Finale

Der düstere Titel der Episode? „Die Schwarze Königin“. Im ‚Game of Thrones‘-Prequel wird zum Staffel-Ende ein brutaler Bürgerkrieg ausbrechen, der nach dem Tod von König Viserys ganz Westeros auf den Kopf stellt. Im Fokus des Staffel-Finales steht die Frage, wer nun Anspruch auf den Eisernen Thron hat. Unter den mächtigen Mitentscheidern? Lord Corlys Velaryon, der von Steve Toussaint gespielt wird.

Hartes Training und 180cm lange Schwerter

Der britische Schauspieler gab im Interview mit ‚prisma‘ zu, wie stolz er auf seine Rolle in der Kult-Serie ist: „Ich war schon früher ein enormer ‚Game of Thrones’-Fan. Als ich das Projekt angeboten bekommen habe, war mir klar, dass es keinen Sinn macht, einen Abklatsch zu produzieren. Wir zeigen daher mehr, wie die Politik die Menschen antreibt. Aber natürlich haben wir auch Drachen – viele Drachen.“

Der 57-Jährige musste für seine Rolle als Lord Corlys Velaryon ein hartes Training absolvieren, wie er zugab: „Er liebt es, in den Kampf zu ziehen. Im Krieg gibt es keine Grauzone – entweder du gibst alles, oder du stirbst. Es klingt simpel, aber es ist mit sehr viel Action verbunden.“ Toussaint fügte hinzu: „Meine Waffe ist über 180 Zentimeter lang und hat eine doppelseitige Klinge auf der einen und eine schwere Kugel auf der anderen Seite. Man kann damit jemanden erstechen oder erschlagen. Um mit diesem Teil umzugehen musste ich mehrere Wochen lang mit einem Stuntman trainieren.“