Charlène von Monaco: Was ihr Vater über die Krankheit verrät

Leni HübnerLeni Hübner | 08.12.2021, 21:35 Uhr
Charlène von Monaco: Was ihr Vater über die Krankheit verrät
Charlène von Monaco: Was ihr Vater über die Krankheit verrät

Foto: IMAGO/ Future Image

Seit Monaten fragt sich die Öffentlichkeit, woran die Fürstin erkrankt ist. Während ihr Mann Albert beruhigt, macht sich Charlenes Vater Sorgen.

Viele Wochen saß Charlène von Monaco (43) in ihrer Heimat Südafrika fest, doch ihr Vater Mike Wittstock konnte sie trotzdem nicht besuchen: Schuld hatte das Coronavirus. Der 75-Jährige wollte kein Risiko eingehen: „Ich wollte sie auch nicht anstecken, weil sie so viele medizinische Eingriffe hatte“, sagte er der südafrikanischen Nachrichtenwebseite news24, „sie ist sehr anfällig.“

Nicht unheilbar krank!

An was die Fürstin genau leidet, verrät auch Mike Wittstock nicht, aber er glaubt fest daran, dass sie die Krankheit überwinden wird. Nach verschiedenen Operationen im Bereich HNO (Hals-Nasen-Ohren) ist sie zwar mittlerweile wieder in Europa, wurde aber kurz nach der Rückkehr offenbar in eine Klinik in der Schweiz gebracht.

Fürst Albert (63) betonte gegenüber „Paris Match“, dass es sich nicht um eine unheilbare Krankheit handele. Und auch ihr besorgter Vater bemüht sich, optimistisch zu bleiben: „Meine Tochter war es gewohnt, 20 Kilometer am Tag zu schwimmen“, erklärt er in dem Interview mit news24 weiter: „So wie sie trainiert hat, weiß ich, dass sie tough ist und dass sie das durchstehen und viel stärker zurückkommen wird.“ Er muss es wissen, er hat den Schwimmstar damals gecoacht.

Sehr gute Behandlung

In der Schweiz findet Charlène die besten Voraussetzungen zur Genesung, heißt es, auch wenn keine genaue Klinik bestätigt ist. Charlène hält den Kontakt nicht nur zum Palast, zu ihrem Mann und den Kindern, die sie schmerzlich vermissen, sondern auch zu ihrem Vater. „Wir telefonieren oft“, verrät er. Auch spricht Mike seine Enkel regelmäßig und freut sich, über den guten Familienzusammenhalt.

Wie lange die Fürstin in der Schweizer Klinik bleiben muss, sagt ihr Vater nicht. Auch Fürst Albert macht keine konkreten Angaben. Erstaunlich ist jedoch, wie sehr Albert Gefühle zeigt und wie oft er betont, dass keine Ehekrise der Grund für Charlènes Abwesenheit sei. Das ist ungewöhnlich, gilt es doch als royal, niemals öffentlich über solche Dinge zu sprechen.

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Hoffnung auf mehr Informationen

So ließ Albert es auch zu, dass die Zwillinge Gabriella und Jacque (beide 6) am Nationalfeiertag Zettel hochhielten mit den selbstgemalten Botschaften: „Mom, wir vermissen dich“ und „wir lieben dich, Mommy!“ Das alles macht Hoffnung darauf, dass wir doch eines Tages über diese Krankheit informiert werden. Vielleicht aber erst, wenn sie durchgestanden ist.