Rapper 6ix9ines Spotify gehackt – von einem Riesenschlong!

Annabell KöstlerAnnabell Köstler | 17.10.2021, 20:44 Uhr
Rapper 6ix9ines Spotify gehackt - von einem Riesenschlong!
Rapper 6ix9ines Spotify gehackt - von einem Riesenschlong!

IMAGO / MediaPunch

Rapper 6ix9ine ist kein Sonnenschein – die Vorwürfe gegen ihn waren extrem. Doch jetzt ist auch sein Spotify nichts mehr für schwache Nerven.

Häusliche Gewalt, Vergewaltigung, Unzucht mit Minderjährigen, illegaler Waffenbesitz, bewaffneter Raubüberfall und wiederholte gewalttätige Auseinandersetzungen – die Liste mit den Vergehen von Rapper 6ix9ine ist lang. Doch Fans blieben an seiner Seite und wurden heute auf seinem Spotify überrascht. Ob positiv oder negativ kommt vermutlich auf die Person an.

Mega-Gerät als Profilbild

Wenn man das Spotify-Profil von 6ix9ine öffnet, erwartet man die gewöhnlichen Anime-Figuren, die der Rapper so gerne in seinen Musikvideos nutzt. Allerdings erwartet einen derzeit eine böse Überraschung: Statt bunten Haaren und Gesichtstattoos hat ein Hacker das Profilbild zu dem eines riesigen Penis geändert. Upps!

Hacker schlägt mehrfach zu

Der Riesenschlong ist nur einer von mehreren Hacking-Angriffen auf den 25-Jährigen. Vorher änderte der Hacker die Bilder zu Memes, unvorteilhaften Fotos und Selfies von 6ix9ine. Twitter hat seinen Spaß mit den Bildern und kann natürlich gar nicht anders als zu eskalieren.

Twitter ist schockiert

Bei Twitter sind die wenigsten Leute erfreut darüber, sich an einem Sonntag nachmittag fremde Dongs anzuschauen. Mit Memes, bei denen Leute sich die Augen wahlweise auswaschen oder ausstechen, und Bildern von Pikachu mit einem Penis-Schatten im Gesicht zeigen die Fans und Nicht-Fans ihren Unmut.

Die Memes laufen auf Hochtouren

Natürlich möchte jeder ein paar Retweets absahnen, und die tweet-wütige Gemeinde läuft auf Hochtouren, um die lustigsten Memes als erstes rauszuhauen. Eine Userin schreibt „Oh, wie süß ist denn 6ix9ines neues Spotify-Banner?“, um die Leute zum Anschauen zu bringen. Andere zeigen ihre Reaktionen anhand von der TV-Sendung iCarly.

(AKo)