Shawn Mendes hat einen Sinneswandel durchlebt

Tatum Sara KochTatum Sara Koch | 15.03.2022, 18:16 Uhr
Shawn Mendes posiert für die Fotografen
Sänger Shawn Mendes auf dem roten Teppich

IMAGO / UPI Photo

Shawn Mendes gehört zu einer der erfolgreichsten und berühmtesten Sänger seiner Zeit. Trotz seinem Durchbruch in den letzten Jahren ist der attraktive Lockenkopf stets auf dem Boden geblieben. Starallüren? Gibt es bei ihm nicht.

Shawn Mendes (23) wird von seinen Fans nicht für sein großes Talent bewundert und verehrt, vor allem die authentische und „normale“ Art des gebürtigen Kanadiers begeistert die Menschen. In einem exklusiven Interview lässt er seine letzten Jahre Revue passieren und erzählt was er sich für die Zukunft wünscht.

Shawn setzt sich bodenständige Ziele

Shawn Mendes hofft, dass er mit seiner Musik kulturell inspirieren kann. Der 23-Jährige zählt zu den erfolgreichsten Popstars der Welt. Alleine bei Instagram folgen dem Mädchenschwarm 67,1 Millionen Menschen. Trotzdem setzt er sich eigenen Angaben zufolge sehr bodenständig Ziele. „Ich denke mir nicht ‚Ich muss die Welt ändern‘“, erklärt Shawn im Gespräch mit dem „Billboard“-Magazin.

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Geld steht für Shawn nicht an erster Stelle

Derzeit arbeitet der Sänger an seinem neuen Album und bereitet sich außerdem auf seine Welttournee vor. Der kommerzielle Erfolg sei für ihn allerdings Nebensache. „Mein Ehrgeiz reicht so weit, dass ich die Kultur beeinflussen will. Ich will die Möglichkeit in Ehren halten, die mir als Künstler gegeben wurde – etwas zu machen, das sehr wahr ist.“ Geld steht für den Sänger also nicht an erster Stelle.

Seine Prioritäten haben sich verändert

Mittlerweile soll der Musiker ein Vermögen von geschätzt 35 Millionen Euro besitzen, dennoch ist Shawn sich nicht zu schade auch für kleinere Summen auf der Bühne zu stehen. „Ich will nie aufhören, aufzutreten, selbst wenn ich in einer Bar für zehn Leute spiele“, stellt er klar.

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Und weiter: „Und ich will nur größere Shows spielen, wenn ich dabei Musik machen kann, die authentisch ist.“ Mit den Jahren hätten sich die Prioritäten des „Senorita“-Interpreten geändert. „Eine lange Zeit lang war ich davon überzeugt, dass du einfach große Songs schreiben musst“, gesteht er. Mittlerweile konzentriere sich Shawn lieber darauf, Musik zu machen, die ihm selbst gefalle. Eine wirklich tolle Einstellung.

(Bang/KUT)