StarsCharlie Puth: Nach dem ’schlimmsten Kater‘ seines Lebens machte er Schluss mit dem Alkohol

Charlie Puth - Breakthrough Prize Ceremony 2024 - Getty
Nach einer verhängnisvollen Nacht in New York hörte der Sänger auf, Alkohol zu trinken.
Charlie Puth hat aufgehört, Alkohol zu trinken.
Der Sänger erinnerte sich daran, wie er nach einer wilden Partynacht in New York – kurz vor der Veröffentlichung seines Albums ‚Charlie‘ im Jahr 2022 – die Entscheidung traf, dem Alkohol abzuschwören. In einem Interview mit ‚Rolling Stone‘ verriet der 34-Jährige: „Ich war in New York, wohnte im Greenwich, und ich trinke eigentlich gar nicht. Ich finde, Alkohol trübt das Urteilsvermögen. Aber es war kurz bevor mein drittes Album herauskam, und ich dachte mir: ‚Ich mache jetzt einfach mal richtig Party.'“
Doch diese Entscheidung bereute er am nächsten Tag bitter. „Ich wachte mit dem schlimmsten Kater auf, den ich je in meinem Leben hatte. Er hielt, glaube ich, etwa zwei Tage an“, gestand Charlie. Außerdem habe der Musiker Fotos von sich mit Leuten gesehen, die er nicht einmal kannte. „Ich erinnere mich, dass sie sich alle am nächsten Morgen in einem angesagten Viertel der Stadt auf einen Kaffee treffen wollten. Ich sah sie alle dort essen, drehte mich dann einfach um, ging zurück ins Hotel und blieb ein paar Tage allein dort“, fügte er hinzu.
Heute könnte der ‚See You Again‘-Interpret nicht glücklicher über seine Entscheidung sein, die Finger von alkoholischen Drinks zu lassen. „Es ist schwer zu beschreiben, aber nach Jahren, in denen ich mich mit den falschen Dingen umgeben und die falschen Sachen gesagt habe, ist es tiefgreifend, wenn das alles eines Tages mit 30 Jahren in New York City abrupt zum Stillstand kommt“, erläuterte er.
Charlie wird im März sein neues Album ‚Whatever’s Clever!‘ veröffentlichen und erklärte, dass der Song ‚I Used to Be Cringe‘ aus seinen frühen Jahren im Musikgeschäft stammt. „2016 habe ich anders gesprochen. Ich ging zu Radioshows und sagte mir: ‚Du setzt jetzt einen coolen Typen-Akzent auf, weil du gerade einen großen Hit hast'“, berichtete der Popstar. „Das war so viel Unauthentizität … Ich dachte, ich müsste auf eine bestimmte Art sein, um beliebt zu sein.“






