StarsHerzschmerz setzt Prioritäten neu, sagt Michelle Pfeiffer

Michelle Pfeiffer - March 2026 - Famous - The Madison UK Premiere BangShowbiz
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Michelle Pfeiffer - March 2026 - Famous - The Madison UK Premiere

Bang ShowbizBang Showbiz | 18.03.2026, 18:00 Uhr

Herzschmerz setzt Prioritäten neu, sagt Michelle Pfeiffer.

Michelle Pfeiffer hat durch Verluste im Leben wichtige Lektionen gelernt.
Die 67-jährige Schauspielerin hat mehrfach „den Verlust eines Menschen erlebt, der ihr viel bedeutet hat“, und erklärt, dass diese Erfahrungen ihren Blick auf das Leben verändert haben. Im Gespräch mit ‚Entertainment Weekly‘ sagte sie: „Für eine kurze Zeit ist alles, was wirklich zählt, die Verbindung zu anderen Menschen. Ich habe dieses Gefühl ein paar Mal in meinem Leben gehabt, als ich jemanden verloren habe, der mir wichtig war. […] Auf eine seltsame Weise war es sogar beruhigend, weil ich nicht mehr damit beschäftigt war, ständig etwas erreichen zu wollen. Man hört einfach damit auf.“

Gleichzeitig räumt Pfeiffer ein, dass es schwer sein kann, mitten im Herzschmerz klar zu denken. Die Schauspielerin, die von 1981 bis 1988 mit Peter Horton verheiratet war, erklärte: „Wenn man mit jemandem aufgewachsen ist und so eng miteinander verbunden ist, weiß man irgendwann gar nicht mehr, wo man selbst aufhört und der andere beginnt. Wie soll man sich überhaupt ein Leben ohne diese Person vorstellen und alles neu aufbauen, wenn das, was man kannte, auseinandergebrochen ist?“

Zuletzt verriet Pfeiffer außerdem, dass sie für die Serie ‚The Madison‘ zugesagt hat, ohne ein Drehbuch gelesen zu haben. Sie wagte diesen „Vertrauenssprung“, weil Serienmacher Taylor Sheridan bereits erfolgreiche Produktionen wie ‚Yellowstone‘ und ‚Tulsa King‘ verantwortet hat. Gegenüber ‚Variety‘ sagte sie: „Taylor hat mich kontaktiert und meinte, er habe eine Idee und würde mich gern treffen. Also bin ich nach Texas geflogen, habe seine Ranch besucht und einen wunderbaren Abend verbracht. Er erzählte mir vom Handlungsbogen der Figur und dem Konzept der Serie – noch sehr grob. Ich fragte: ‚Wann kann ich etwas lesen?‘ Und er sagte: ‚Ich möchte erst wissen, für wen ich schreibe, bevor ich anfange. Also nachdem du zugesagt hast.'“